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„Wenn der Dollar schwächelt, steht Bitcoin vor neuen Höchstständen“

Der US-Dollar-Index ist auf den niedrigsten Stand seit vier Monaten gefallen. Der populäre Trader Crypto Ed, Gründer der Gruppe CryptoTA, analysierte die aktuelle Lage des Dollar-Index und gab eine Prognose zur Entwicklung von Bitcoin (BTC) ab.

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„Wenn der Dollar schwächelt, steht Bitcoin vor neuen Höchstständen“

Laut der Analyse des Traders steht BTC, das meist eine inverse Korrelation zum Dollar aufweist, vor neuen Höchstständen. Crypto Ed erklärte: „Der langfristige Ausblick für den Dollar-Index wird dazu beitragen, dass BTC auf neue Allzeithochs katapultiert wird“, und wies darauf hin, dass der Index auf die Marke von 92 zusteuere.

Obwohl die Beziehung zwischen BTC und dem Dollar-Index in letzter Zeit abgenommen hat, zeigt sich, dass die jüngsten Änderungen in der Makropolitik der Fed Bitcoin nun generell stärken und den Dollar mit Blick auf die Zukunft unter Druck setzen.

Angesichts der sinkenden Inflation in den USA wird erwartet, dass die Fed ihre geldpolitische Straffung zurückfährt und die Liquidität erhöht. Es ist eine bekannte Tatsache, dass mögliche Zinssenkungen risikoreichen Vermögenswerten zugutekommen.

Der Dollar verlor diese Woche rapide an Wert, da die Makrodaten die Auswirkungen der geldpolitischen Straffung auf die Inflation verdeutlichten. Der US-Dollar-Index (DXY) ist seit Wochenbeginn um mehr als 2 Prozent gefallen und bewegt sich derzeit mit Werten unter 102 auf dem niedrigsten Stand seit Mitte August.

Dennoch kam ein anderer Ökonom in seiner Analyse zu dem Schluss, dass dies kein guter Zeitpunkt für Risikoanlagen sei. Die Ökonomin Lyn Alden sagte: „Die globalen Liquiditätsindikatoren haben nach ihrem jüngsten Anstieg begonnen, etwas zu stagnieren, und die Reverse Repos waren in der ersten Dezemberhälfte nicht erschöpft. Die jüngste taubenhafte Haltung der Fed und der Rückgang des DXY haben potenziell etwas mehr Liquidität ausgelöst.“

In einem späteren Kommentar wies Alden auf die Dynamik am Rohstoffmarkt hin, die durch die Hoffnung der Märkte auf Zinssenkungen im Jahr 2024 befeuert wird. Die Ökonomin Alden äußerte sich dazu wie folgt: „Der DXY ist erneut gefallen, und am Rohöl- sowie anderen Rohstoffmärkten war eine parallele Erholung zu beobachten. In den letzten 24 Stunden hat der Markt eine bemerkenswerte Neubewertung der Zinsterminerwartungen vorgenommen.“

Daten der Fed zeigen, dass ihre Bilanz in diesem Monat zum ersten Mal seit August um etwa 2 Milliarden Dollar gestiegen ist.



Nachrichtenquelle: 12punto

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