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Gesichtszüge des Vaters bestimmen das Geschlecht des Kindes

Eine Studie der University of Michigan zeigt, dass die Gesichtszüge von Vätern das Geschlecht ihres ersten Kindes beeinflussen könnten.

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Gesichtszüge des Vaters bestimmen das Geschlecht des Kindes

Wissenschaftler der University of Michigan haben 104 Elternpaare mit mindestens einem Kind untersucht und festgestellt, dass die Gesichtszüge der Väter eine Rolle bei der Bestimmung des Geschlechts ihrer Kinder spielen könnten.

Im Rahmen der Studie wurden Fotos der Gesichter der Eltern gemacht und von Universitätsstudenten hinsichtlich Attraktivität, Dominanz und geschlechtsspezifischen Merkmalen des Gesichts bewertet.

DIE WAHRSCHEINLICHKEIT STEIGT AUF BIS ZU 83 PROZENT

Den Ergebnissen der Studie zufolge steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das erste Kind von Vätern mit als dominanter bewerteten Gesichtern ein Junge ist, um 83 Prozent. Dieser Befund bleibt unabhängig von Faktoren wie dem Alter des Vaters, seiner Attraktivität oder dem maskulinen Erscheinungsbild seines Gesichts bestehen. Zwischen der Gesichtsdominanz der Mütter und dem Geschlecht des Kindes konnte jedoch kein vergleichbarer Zusammenhang festgestellt werden.

Zubaly vom Forschungsteam fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Wir haben herausgefunden, dass Väter mit dominanteren Gesichtszügen eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, dass ihr erstes Kind ein Junge ist.“

Darüber hinaus wurde in der Studie auch die Theorie behandelt, dass ein hoher Testosteronspiegel bei Frauen während der Schwangerschaft mit der Wahrscheinlichkeit der Geburt eines Jungen in Verbindung stehen könnte. In diesem Fall könnte die Präferenz von Frauen für Männer mit dominantem Aussehen indirekt die Wahrscheinlichkeit erhöhen, einen Sohn zu bekommen.

Unter prominenten Persönlichkeiten fällt auf, dass bei Männern mit dominanteren Gesichtszügen wie Tom Hardy, Russell Crowe und Jason Statham das erste Kind ein Junge ist. Andererseits gibt es auch Prominente mit weniger dominanten Gesichtszügen wie Zayn Malik und Keith Urban. Diese Studie bietet eine neue Perspektive, um den Einfluss von Gesichtszügen auf das Geschlecht des Kindes zu verstehen.


Nachrichtenquelle: 12punto

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