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Russisches Raumschiff MS-25 vom Weltraumbahnhof Baikonur gestartet

Das russische Raumschiff MS-25 wurde vom Weltraumbahnhof Baikonur ins All geschossen. Die Momente wurden live auf den offiziellen Internetseiten der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos übertragen.

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Russisches Raumschiff MS-25 vom Weltraumbahnhof Baikonur gestartet

Das russische Raumschiff Sojus MS-25, das zwei russische und belarussische Kosmonauten sowie einen amerikanischen Astronauten befördert, wurde im zweiten Anlauf vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ins All geschickt.

Der Moment des Starts der Sojus MS-25 vom Weltraumbahnhof Baikonur wurde live auf den offiziellen Internetseiten der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos übertragen.

Mit dem Start, der um 15:36 Uhr türkischer Zeit (TSİ) erfolgte, wurden der Roskosmos-Kosmonaut Oleg Nowizki, die NASA-Astronautin Tracy Dyson und die belarussische Kosmonautin Marina Wassilewskaja zur Internationalen Raumstation (ISS) geschickt.

DIE REISE DAUERTE 50 STUNDEN

Nach einer 50-stündigen und 34-minütigen Weltraumreise wird erwartet, dass das Raumschiff Sojus MS-25, das die Crew befördert, am 25. März um 18:10 Uhr türkischer Zeit (TSİ) am russischen Forschungsmodul Pritschal der ISS andockt.

Für den russischen Kosmonauten Nowizki ist es die vierte, für die amerikanische Astronautin Dyson die dritte und für die Belarussin Wassilewskaja die erste Weltraumreise.

Wassilewskaja, die als Flugbegleiterin bei der belarussischen Fluggesellschaft Belavia arbeitet, ist damit die erste belarussische Kosmonautin im All und die erste Person aus ihrem Land, die seit der Unabhängigkeit ins Weltall gereist ist.

Es ist geplant, dass Nowizki und Wassilewskaja nach 12 Tagen, am 2. April, zur Erde zurückkehren, während die amerikanische Astronautin Dyson am 23. September zurückkehren soll.

Der für den 21. März geplante Start des Raumschiffs Sojus MS-25 war 20 Sekunden vor dem Abheben automatisch abgebrochen worden. Der Generaldirektor von Roskosmos, Juri Borissow, hatte mitgeteilt, dass der Flug aufgrund eines Spannungsabfalls in der chemischen Stromquelle abgebrochen wurde.


Nachrichtenquelle: AA

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