Urteil im 1,67-Milliarden-Dollar-Prozess gegen Google gefallen
Der Technologieriese Google hat den Patentstreit um Chips für Künstliche Intelligenz beigelegt, in dem 1,67 Milliarden Dollar gefordert wurden.
Vor einem Bundesgericht wurde am Mittwoch bekannt gegeben, dass Google sich in einem Patentverletzungsverfahren um Chips, die die KI-Technologie des Unternehmens antreiben, auf einen Vergleich geeinigt hat.
EINIGUNG ERZIELT
Der Technologieriese Google hat sich bereit erklärt, den langjährigen Patentstreit mit dem in Cambridge ansässigen Unternehmen Singular Computing über das Design von Mikrochips beizulegen, die eine entscheidende Komponente der KI-Systeme von Google darstellen. Die Bedingungen der Einigung wurden nicht öffentlich bekannt gegeben.
Die Verhandlung des Falls hatte vor zwei Wochen vor einem Bundesgericht in Boston begonnen. Am Mittwoch beantragten die Anwälte von Google und Singular jedoch eine Vertagung des Verfahrens, um den Parteien eine Frist von 30 Tagen für den Abschluss eines endgültigen Vergleichs einzuräumen. Singular Computing hatte ursprünglich Schadensersatz in Höhe von 1,67 Milliarden Dollar gefordert.
Google hat sich mit dem Technologieunternehmen Singular Computing geeinigt, um den früheren Patentverletzungsprozess beizulegen. In der Patentklage wurde Google vorgeworfen, Designs der Tensor Processing Units (TPUs) kopiert zu haben.
WEITERE PATENTVERFAHREN LAUFEN
Google hingegen argumentierte, dass die TPUs unabhängig von den eigenen Ingenieuren entwickelt wurden. Das Gericht hat den Fall bezüglich zweier Singular-Patente abgeschlossen, doch die Verfahren zu anderen Patentverletzungen dauern an.
Ein Google-Sprecher erklärte, man könne nicht mitteilen, ob die Einigung alle Patentstreitigkeiten löse. Google nutzt TPU-Chips, um KI-Funktionen in Diensten wie Gmail, Google Search und Google Docs bereitzustellen. Diese Chips unterstützen Funktionen wie die Vorhersage des nächsten Wortes für den Nutzer.
Google-Sprecher Castaneda gab an, dass er aufgrund der Vertraulichkeit der Vereinbarung nicht sagen könne, ob diese alle Patentstreitigkeiten beilegt.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu