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Brisante Behauptung zur Mutter des Schulamokläufers! Sie hat einfach aufgelegt

Es wird behauptet, dass die Familie von İsa Aras Mersinli, dem Täter des Angriffs in Kahramanmaraş, die Warnungen der Schule bezüglich psychologischer Unterstützung ignoriert hat. Die Mutter, Pınar Peyman Mersinli, soll die Bitte des Beratungslehrers um ein Gespräch abgelehnt und das Telefon aufgelegt haben. Zudem soll sie den Zustand ihres Sohnes damit abgetan haben, dass er „aufgrund seiner überdurchschnittlichen Intelligenz Anpassungsschwierigkeiten“ habe.

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Brisante Behauptung zur Mutter des Schulamokläufers! Sie hat einfach aufgelegt

Während die Ermittlungen zu dem Schulangriff in Kahramanmaraş, bei dem ein Lehrer und acht Schüler ihr Leben verloren, andauern, sind bemerkenswerte Behauptungen über die Hintergründe des Vorfalls aufgetaucht. Es wird behauptet, dass die Familie des 14-jährigen Täters İsa Aras Mersinli die Warnungen der Schulleitung bezüglich einer notwendigen psychologischen Unterstützung ignoriert hat.

VERSUCH DER KONTAKTAUFNAHME ZUR FAMILIE BLIEB ERFOLGLOS

Nach Informationen, die Yeni Şafak aus der Ermittlungsakte vorliegen, wollte der Beratungslehrer Ejder İ. an der Ayser-Çalık-Mittelschule Kontakt zur Familie aufnehmen, um den psychologischen Zustand des Schülers zu bewerten. Berichten zufolge lehnte die Mutter Pınar Peyman Mersinli dieses Ersuchen jedoch ab und legte auf. Es wird behauptet, die Familie habe die Ansicht vertreten, ihr Kind sei „hochbegabt“ und habe deshalb Anpassungsprobleme. Diese Haltung soll sich auch in der Aussage des Vaters bei der Staatsanwaltschaft sowie in Texten widerspiegeln, die der Täter selbst verfasst haben soll. Die Mutter Mersinli wurde nach einer kurzzeitigen Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach dem Vorfall sorgten auch die Aussagen von G.İ., einem Schüler derselben Schule, über İsa Aras Mersinli für Aufsehen. G.İ. beschrieb, dass Mersinli einen begrenzten sozialen Kreis hatte und ungewöhnliche Verhaltensweisen zeigte:

„Er schlief meistens, weil er die ganze Nacht im Internet unterwegs war. Manchmal stand er im Englischunterricht auf. Sein Englisch war wirklich sehr gut, besser als sein Türkisch. Wenn der Lehrer zum Beispiel die Bedeutung eines englischen Wortes vergaß, fragte er İsa, und der sagte es dem Lehrer. Was hat er sonst gemacht? Er hat geweint, wenn es in der Klasse still war, man konnte das Weinen hören. Dann kam unser Beratungslehrer, holte ihn ab und brachte ihn in den Beratungsraum, um dort mit ihm zu sprechen.“

„ER HAT SO ETWAS GESAGT WIE: 'ICH WERDE DIE KLASSE UND DIE SCHULE MIT EINER WAFFE ANGREIFEN'“

„Er wirkte, als hätte er psychische Probleme. Zum Beispiel wollten wir am Freitag zur Nationalhymne antreten. Er schlief wieder. Dann haben ihn Freunde am Arm gepackt und rausgebracht. Während er dort stand, sackte er plötzlich zusammen, als wäre er ohnmächtig geworden, und blieb einfach so liegen. Daran erinnere ich mich. Wenn er im Unterricht über etwas traurig war, ritzte er sich mit einem Stift in die Hand oder den Arm, sein Tisch war voller Blut. Sein Tisch, seine Tasche, alles war voller Blut. Er hat sich selbst gewürgt. In der fünften Klasse hatte er sich seine Tasche um den Hals gewickelt. Er hat sich buchstäblich selbst gewürgt. Er war ein seltsames Kind. Er hatte sogar zwei Freunde aus unserer Klasse, mit denen er sprach. Er hat ihnen gesagt, dass er solche Dinge tun würde. Er hat so etwas gesagt wie: ‚Ich werde die Klasse und die Schule mit einer Waffe angreifen‘. Sie haben gelacht und dachten, er macht Witze. Er soll das wohl ein paar Tage vor dem Angriff gesagt haben, so habe ich es gehört, so wurde es mir erzählt.“


Nachrichtenquelle: 12punto

İsa Aras Mersinli