CHP-Abgeordneter Öztürk: AKP hat die Unzulänglichkeit von YÖK und ÖSYM eingestanden
Der CHP-Abgeordnete für Bursa, Hasan Öztürk, kritisierte den Gesetzentwurf zum Lehrerberuf und erklärte, dass dieser bei angehenden Lehrkräften zu Benachteiligungen führen werde.
Öztürk erklärte auf einer Pressekonferenz im Parlament, dass Bildungsminister Yusuf Tekin weder an den Beratungen im Ausschuss noch an denen im Plenum teilgenommen habe.
Öztürk sagte: "Mit diesem Gesetz wird die Ausbildung unserer Lehrer, die vier Jahre lang studiert und sich angestrengt haben, bedeutungslos. Sie werden ihre Träume nicht verwirklichen können. Indem man den Berufseinstieg um weitere zwei Jahre verzögert, wird man zu den 572.000 bereits arbeitslosen Lehrern noch die neuen Absolventen hinzufügen. Damit schaffen sie eine Millionen-Gruppe junger Menschen, die ihre Träume von einer Anstellung nicht verwirklichen können.
Die AKP hat mit diesem Gesetzentwurf faktisch die Unzulänglichkeit sowohl des Hochschulrats (YÖK) als auch der Auswahl- und Platzierungsbehörde (ÖSYM) eingestanden."
Öztürk argumentierte, dass die Protestaktionen der Lehrergewerkschaften gegen den Gesetzentwurf behindert würden: "Unter unseren Lehrern gab es Menschen, die ohnmächtig wurden, verletzt wurden oder festgenommen wurden.
Sie sind mittlerweile so rücksichtslos geworden, dass sie nicht einmal mehr so tun, als würden sie zuhören."
Nachrichtenquelle: AA
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