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Erdrutsch auf Autobahn in Kolumbien: 18 Tote und 35 Verletzte

Bei einem Erdrutsch auf einer Autobahn im kolumbianischen Verwaltungsbezirk Chocó sind 18 Menschen ums Leben gekommen und 35 weitere verletzt worden.

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Erdrutsch auf Autobahn in Kolumbien: 18 Tote und 35 Verletzte

Auf einer Autobahn in der Nähe der Stadt Carmen de Atrato im Bezirk Chocó kam es infolge heftiger Regenfälle zu einem Erdrutsch.

Bei dem Vorfall kamen 18 Menschen ums Leben, 35 Personen wurden verletzt.

Der Gouverneur von Antioquia, Andres Julian Rendon, erklärte, dass Such- und Rettungsteams in das Gebiet entsandt wurden und dass eine große Anzahl von Menschen unter den Erdmassen verschüttet sei.

Die kolumbianische Vizepräsidentin Francia Marquez teilte zudem auf ihrem Social-Media-Konto X mit, dass sie die Ereignisse genau verfolge.

In einer Mitteilung des Notfallzentrums hieß es, dass gleichzeitig zahlreiche Meldungen über Erdrutsche eingegangen seien und möglicherweise weit mehr Menschen unter den Erdmassen begraben sein könnten als zunächst angenommen.

Die Behörden teilten mit, dass die Such- und Rettungsarbeiten weiterhin andauern.


Nachrichtenquelle: AA

Kolumbien Erdrutsch