Eyüp Aksu fordert Erhöhung der Taxipreise: 'Mindestfahrpreis mindestens...'
Der Vorsitzende der Istanbuler Taxifahrer-Innung, Eyüp Aksu, erklärte vor der für den 8. Januar geplanten UKOME-Sitzung, dass bei der Verkehrsbehörde der Stadtverwaltung Istanbul (İBB) eine Forderung nach einer Preiserhöhung um 65 Prozent eingereicht wurde.
Die Sitzung des Koordinationszentrums für Verkehr der Stadtverwaltung Istanbul (UKOME) ist für den 8. Januar geplant. Vor dem Treffen, bei dem auch Forderungen und Vorschläge zur Erhöhung der Beförderungsentgelte in Istanbul erörtert werden sollen, äußerte sich Eyüp Aksu, Vorsitzender der Istanbuler Taxifahrer-Innung (İTEO), zu den Erwartungen der Taxi- und Sammeltaxi-Betreiber hinsichtlich einer Preisanpassung.
Aksu wies darauf hin, dass die Betriebskosten der Taxifahrer gestiegen seien, und erklärte, dass bei der Verkehrsbehörde der Stadtverwaltung Istanbul eine Forderung nach einer Erhöhung um 65 Prozent eingereicht wurde.
"65 PROZENT ERHÖHUNG GEFORDERT"
Aksu äußerte sich wie folgt: "Erstens liegt die jährliche Inflationsrate bei etwa 65 Prozent, der jährliche Neubewertungssatz bei 65 Prozent und der Mindestlohn wurde um 49 Prozent angehoben. Am wichtigsten ist, dass die Kosten für unsere Betriebsmittel – wie Ersatzteile, Arbeitskosten und Kraftstoff, die unsere laufenden Ausgaben darstellen – um über 100 Prozent gestiegen sind. Um diesen Beruf weiterhin ausüben zu können und der Istanbuler Bevölkerung sowie unseren Touristen eine komfortable und sichere Reise zu bieten, haben wir eine Erhöhung von mindestens 65 Prozent gefordert. Natürlich denken wir auch an unsere Bürger und müssen die Qualität steigern. Deshalb müssen wir eine Erhöhung von mindestens 65 Prozent erhalten."
AUCH ERHÖHUNG FÜR DEN MINDESTFAHRPREIS GEFORDERT
Aksu fügte zudem hinzu:
"Der Mindestfahrpreis sollte mindestens 120 Lira betragen. Aktuell liegt er bei 70 Lira; 120 Lira wären für uns sehr gut. Mit den derzeitigen Preisen können wir die Kosten wirklich nicht decken; die Fahrzeugpreise, Arbeitskosten und Ersatzteile wurden um über 100 Prozent erhöht. Wir sind auch Verbraucher, wir konsumieren Lebensmittel in unseren Haushalten, wir haben Ausgaben. Alle unsere Ausgaben sind um über 100 Prozent gestiegen. Wir fordern daher unter Berücksichtigung unserer Bürger und unter Verzicht auf einen Teil der Marge eine Erhöhung von mindestens 65 Prozent. Dies ist eine notwendige Anforderung unsererseits, wir fordern zwingend eine Preisanpassung."
Nachrichtenquelle: 12punto
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