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Özhaseki zur Lage in İliç: Gott sei Dank haben wir bisher keine Bodenverschmutzung festgestellt

Der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Özhaseki, erklärte zum Erdrutsch in der Mine: „Wir entnehmen Proben aus Boden und Wasser und senden sie an Labore. Gott sei Dank haben wir bisher keine Verschmutzung oder das befürchtete Ereignis festgestellt.“

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Özhaseki zur Lage in İliç: Gott sei Dank haben wir bisher keine Bodenverschmutzung festgestellt

Der Minister für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel, Mehmet Özhaseki, der am Arbeitstreffen der Industrie- und Handelskammer Istanbul (İTO) teilnahm, äußerte sich zum Erdrutsch in İliç, Erzincan.

Özhaseki erklärte, dass sich 9 Arbeiter 'noch immer unter den Erdmassen' befänden und sagte: „Gott sei Dank haben wir bisher keine Verschmutzung oder das befürchtete Ereignis festgestellt. Wir verfolgen die Lage minütlich.“

„GOTT SEI DANK KEINE VERSCHMUTZUNG FESTGESTELLT“

Minister Özhaseki führte weiter aus:

„Innenminister Ali Yerlikaya und unser Energieminister befinden sich derzeit in İliç, Erzincan. Es ist eine Umgebung, in der eine gewaltige Masse abgerutscht ist. 9 unserer Brüder befinden sich derzeit unter der Erde. Es findet eine enorme Suchaktion statt. Ich hoffe und bete, dass sie sie so schnell wie möglich erreichen. Die Frage, ob die gefährlichen Abfälle dort den Euphrat erreicht haben, ist sehr wichtig. Unsere zuständigen Einheiten, unsere Generaldirektoren, deren Teams sowie die mit ihnen kooperierenden Wissenschaftler und alle uns zur Verfügung stehenden technischen Mittel wurden vollständig in die Region entsandt. Unsere Fahrzeuge sind vor Ort. Unsere mobilen Labore sind vor Ort. Zudem entnehmen wir Proben aus Boden und Wasser und senden sie an unabhängige Labore. Gott sei Dank haben wir bisher keine Verschmutzung oder das befürchtete Ereignis festgestellt. Wir verfolgen die Lage minütlich.“

Unter Verweis auf die Erdbeben vom 6. Februar sagte Özhaseki, dass 14 Millionen Menschen von der Katastrophe betroffen seien. Özhaseki wies darauf hin, dass ersten Feststellungen zufolge 680.000 Wohnungen und 170.000 Arbeitsplätze beschädigt wurden, und erklärte, dass sich der Schaden nach ersten Berechnungen auf 104 Milliarden Dollar belaufe.

Özhaseki erläuterte die im Erdbebengebiet erbrachten Dienstleistungen und gab Informationen zu den städtebaulichen Umbaumaßnahmen.


Nachrichtenquelle: AA

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