RTÜK-Vorsitzender Şahin: Wir verurteilen den hässlichen Angriff aufs Schärfste
Der Vorsitzende des Rundfunk- und Fernseh-Oberrates (RTÜK), Ebubekir Şahin, erklärte: „Es ist bekannt, dass wir unsere Sensibilität bezüglich des abscheulichen Angriffs auf den CHP-Vorsitzenden Herrn Özgür Özel von der ersten Minute an klar zum Ausdruck gebracht haben. Als Rundfunk- und Fernseh-Oberrat verurteilen wir diesen hässlichen Angriff gemeinsam mit unserer Nation aufs Schärfste.“
RTÜK-Vorsitzender Şahin teilte über seinen Social-Media-Account mit:
„Es ist bekannt, dass wir unsere Sensibilität bezüglich des abscheulichen Angriffs auf den CHP-Vorsitzenden Herrn Özgür Özel von der ersten Minute an klar zum Ausdruck gebracht haben. Als Rundfunk- und Fernseh-Oberrat verurteilen wir diesen hässlichen Angriff gemeinsam mit unserer Nation aufs Schärfste.
Die zuständigen Stellen unseres Staates haben innerhalb kürzester Zeit gehandelt, die Ergreifung des Täters sichergestellt und die notwendigen Schritte eingeleitet, um alle Hintergründe des Vorfalls aufzudecken.
Trotz der Sensibilität, die die Institutionen unseres Staates und der Rundfunk- und Fernseh-Oberrat während des gesamten Prozesses gezeigt haben, wurden unmittelbar nach dem Vorfall in einigen Medienorganen Sendungen ausgestrahlt, die ohne Vorlage konkreter Beweise unseren Staat und unsere Sicherheitskräfte ins Visier nahmen und einer Vorverurteilung gleichkamen“, so seine Worte.
Şahin betonte, dass der RTÜK eine unabhängige Institution sei, die darauf achte, dass die Rundfunkarbeit innerhalb der verfassungsrechtlichen Grenzen bleibe, und erklärte: „Die heute in der Sitzung des Oberrates getroffenen Entscheidungen zur Sendeeinstellung und zu administrativen Sanktionen wurden deshalb getroffen, weil diese Sendungen unter Missachtung jeglicher ethischer Grundsätze Personen gezielt ins Visier nahmen und unwahre Behauptungen als Tatsachen darstellten.
Der Rundfunk- und Fernseh-Oberrat ist eine unabhängige Institution, die darauf achtet, dass die Rundfunkarbeit innerhalb der verfassungsrechtlichen Grenzen erfolgt.
Wie in allen demokratischen Gesellschaften ist Kritik ein Recht, und wir haben unendlichen Respekt vor der Ausübung dieses Rechts. Doch kein Medienorgan hat das Recht, unter dem Deckmantel der Kritik verantwortungslos so zu berichten, dass die öffentliche Autorität in Misskredit gebracht, die Gesellschaft in die Irre geführt und der institutionelle Ruf geschädigt wird“, sagte er.
Nachrichtenquelle: 12punto
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