Die glücklichsten Städte der Welt wurden bekannt gegeben: Drei Städte aus der Türkei sind in der Liste vertreten

Die Daten für 2024 des jährlich erstellten „Index der glücklichen Städte“ wurden veröffentlicht. In der vom in England ansässigen Institute for Quality of Life erstellten Liste, die auf einer Umfrage unter Stadtbewohnern basiert, wurden Kriterien wie Umwelt, öffentlicher Nahverkehr, lokale Wirtschaft, Kommunalverwaltung und allgemeine Lebensqualität bewertet. Drei Städte aus der Türkei schafften es in die Liste.

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In der vom in England ansässigen Institute for Quality of Life erstellten Studie wurden Stadtbewohner zu Themen wie Lebensqualität, Umwelt, öffentlicher Nahverkehr und Kommunalverwaltung befragt. Basierend auf den Antworten wurde ein Ranking erstellt, bei dem Städte in nordeuropäischen Ländern die vorderen Plätze belegten.

Die dänische Stadt Aarhus belegt den ersten Platz, gefolgt von der Schweizer Stadt Zürich auf dem zweiten und der deutschen Hauptstadt Berlin auf dem dritten Platz.

Während Göteborg in Schweden den vierten und Amsterdam den fünften Platz belegten, folgten auf diese Städte Helsinki, Bristol, Kopenhagen, Genf, München und Stockholm.

„Istanbul in der Kategorie Bronze-Stadt“

In der Liste, in der die Städte je nach erreichter Punktzahl in verschiedene Kategorien eingeteilt wurden, sind auch drei Städte aus der Türkei vertreten.

Istanbul belegte den 197. Platz und wurde in die Kategorie der Bronze-Städte aufgenommen. Während Istanbul Städte wie Buenos Aires, Warschau und Kapstadt hinter sich ließ, blieb es hinter Städten wie Doha, Kuala Lumpur, Zagreb und Liverpool zurück.

Die zweite Stadt aus der Türkei in der Liste ist Izmir auf dem 222. Platz. Izmir blieb hinter Brașov und Málaga zurück, ließ jedoch Städte wie Dschidda und Toronto hinter sich.

Antalya, das auf dem fünftletzten Platz der Liste steht, ist die dritte Stadt aus der Türkei, die in die Liste aufgenommen wurde. Antalya belegte den 246. Platz und ließ dabei Städte aus Brasilien, Argentinien, China und Südafrika hinter sich.