Organisiertes Verbrechersyndikat in Bursa zerschlagen: Villa sorgt für Aufsehen

Im Rahmen der von Innenminister Ali Yerlikaya angekündigten Operation „Kuyu 18“ gegen das von Saadettin Pasha angeführte organisierte Verbrechersyndikat wurden 14 Personen festgenommen, von denen 7 in Untersuchungshaft genommen wurden.

İHA

Innenminister Ali Yerlikaya gab vor vier Tagen bekannt, dass im Zuge der Operation „Kuyu 18“ in zwei Provinzen ein organisiertes Verbrechersyndikat zerschlagen wurde, dessen Anführer Sadettin Pasha war.

Bei der Operation, die von der Polizeidirektion Bursa, Abteilung für die Bekämpfung von Schmuggel und organisierter Kriminalität, wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung durchgeführt wurde, wurden 14 Personen festgenommen, von denen 7 in ein Gefängnis überstellt wurden.

Als Ergebnis einer sechsmonatigen physischen und technischen Überwachung wurde im Morgengrauen eine Razzia gegen die Verdächtigen durchgeführt. Dem Verbrechersyndikat wird vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung gebildet, Geschäftsleute erpresst, auf Geschäftsräume geschossen, sogenannte „Gerichte“ eingerichtet zu haben, um sich in Forderungsangelegenheiten zwischen Privatpersonen einzumischen und unrechtmäßige Vorteile zu erlangen, sowie Immobilien durch Raub an sich gerissen zu haben.

SPEZIALKRÄFTE DER POLIZEI AN OPERATION BETEILIGT

An der Operation, die von Spezialeinheiten der Polizei unterstützt wurde, nahmen Einsatzkräfte teil, die zeitgleich 20 Adressen von 15 Verdächtigen in Bursa und Istanbul stürmten. Bei den Durchsuchungen wurden 12 nicht registrierte Pistolen, 7 Schrotflinten, 275 Patronen für Pistolen und 25 Patronen für Schrotflinten sichergestellt. Von den 14 Verdächtigen, die nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Gericht überstellt wurden, wurden 7 inhaftiert, während die anderen 7 unter Auflagen freigelassen wurden.