Tuncay Mollaveisoğlu mit markanter Einschätzung zur Untersuchung gegen TÜSİAD-YİK-Präsident Aras: "Ich mache Sie darauf aufmerksam"

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat gegen den Präsidenten des Hohen Beratungsrates (YİK) der TÜSİAD, Mehmet Ömer Arif Aras, Ermittlungen wegen des Vorwurfs der "versuchten Beeinflussung eines fairen Verfahrens" und der "öffentlichen Verbreitung unwahrer Informationen" eingeleitet. Der Journalist Tuncay Mollaveisoğlu reagierte auf den Prozess und behauptete, die Untersuchung werde rechtswidrig und willkürlich geführt.

12punto

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat ein Ermittlungsverfahren gegen den Präsidenten des Hohen Beratungsrates (YİK) des Verbandes der Industriellen und Unternehmer der Türkei (TÜSİAD), Mehmet Ömer Arif Aras, eingeleitet.

Es wurde mitgeteilt, dass die Untersuchung aufgrund einiger öffentlicher Äußerungen von Aras wegen des Vorwurfs der "versuchten Beeinflussung eines fairen Verfahrens" und der "öffentlichen Verbreitung unwahrer Informationen" eröffnet wurde.

Während dieser von der Generalstaatsanwaltschaft eingeleitete Prozess in der Öffentlichkeit zu unterschiedlichen Interpretationen führt, äußerte sich auch der Journalist Tuncay Mollaveisoğlu zu dem Thema.

Mollaveisoğlu erinnerte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Account daran, dass die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul zuvor auch Ermittlungen gegen den Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, eingeleitet hatte, und äußerte sich wie folgt:

"Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul… Also die Staatsanwaltschaft, die Ermittlungen gegen Ekrem İmamoğlu eingeleitet hat, hat nun ein Verfahren gegen den TÜSİAD-YİK-Präsidenten Mehmet Ömer Arif Aras eröffnet. Die Generalstaatsanwaltschaft hat gegen Aras wegen seiner Äußerungen, die geeignet seien, den öffentlichen Frieden zu stören, Ermittlungen wegen versuchter Beeinflussung eines fairen Verfahrens und öffentlicher Verbreitung unwahrer Informationen eingeleitet… Ich mache Sie darauf aufmerksam; ein TÜSİAD-Mitglied hatte bereits die willkürliche und nicht rechtskonforme Anwendung der oben genannten Ermittlungsgründe kritisiert."