Premiere des Films 'Faruk' auf der 74. Berlinale
Das neue Projekt 'Faruk' der Regisseurin Aslı Özge, die für Filme wie 'Ansızın', 'Hayat Boyu' und 'Köprüdekiler' bekannt ist, feierte seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale.
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Aslı Özge, die Juryvorsitzende des 43. Istanbul Film Festivals, posierte nach der Filmvorführung gemeinsam mit dem Kameramann Emre Erkmen sowie den Darstellern Derya Erkenci, Nurdan Çakmak und Semih Arslanoğlu für die Kameras.
'Faruk' gehört zu den acht Filmen, die in der Sektion Panorama des Festivals um den 'European Cinemas Label'-Preis konkurrieren.
HANDLUNG DES FILMS FARUK
Der Film, der im Frühjahr 2024 in die türkischen Kinos kommen soll, bietet einen Einblick in das Leben eines alten Mannes, der versucht, sich inmitten der Menschenmassen Istanbuls zu behaupten.
In ihrem neuen Film, der an Originalschauplätzen gedreht wurde und von realen Charakteren und Ereignissen inspiriert ist, zeigt Özge nicht nur die Auswirkungen der Stadterneuerung, sondern auch die Komplexität einer Vater-Tochter-Beziehung.