Halil Ergüns Aufstand gegen Digiturk: 'Sie kündigen mein Abonnement nicht, ich möchte das den Katarern gehörende Digiturk nicht sehen'

Der Serien- und Filmschauspieler Halil Ergün hat seinem Ärger über die digitale Fernsehplattform Digiturk Luft gemacht. Ergün äußerte seinen Unmut mit den Worten: "Ich versuche seit einem Monat, mein Abonnement zu beenden. Doch meinem Wunsch wird nicht entsprochen. Ich möchte das den Katarern gehörende Digiturk nicht sehen."

12punto

Der erfahrene Schauspieler Halil Ergün, der sich derzeit auf seine Rückkehr auf den Bildschirm mit der Serie 'Güzel Atlar Diyarı' vorbereitet, gab bekannt, dass er seit einiger Zeit Probleme mit der digitalen Fernsehplattform Digiturk habe.

Im Gespräch mit Arif Hür von 12punto sagte Ergün: "Ich habe seit einiger Zeit große Schwierigkeiten. Ich möchte Digiturk verlassen, wo ich seit 20 Jahren Abonnent bin. Die Mitarbeiter, mit denen ich beim Kundenservice gesprochen habe, halten mich seit einem Monat hin, indem sie behaupten, dass auf meinem Personalausweis etwas fehle."

'ES GEHÖRT JA SCHON DEN KATARERN...'

Der erfahrene Schauspieler fuhr fort: "Es geht mir bei der Kündigung nicht um ein paar Groschen. Ich bin jemand, der lediglich Nachrichtensender verfolgt.

Dieses Unternehmen gehört ohnehin den Katarern. Ich möchte das den Katarern gehörende Digiturk nicht sehen", erklärte er.

WER IST HALIL ERGÜN?

Halil Ergün wurde am 8. September 1946 im Landkreis İznik in Bursa geboren. Er studierte an der Fakultät für Politikwissenschaften der Universität Ankara.

Er wurde mit dem Stück 'Teneke' bei den Halk Oyuncuları professioneller Schauspieler. Zusammen mit Vasıf Öngören, Mustafa Alabora und Erdoğan Akduman gründete er das Ankara Birlik Tiyatrosu.

Bei den Kommunalwahlen 1994 in der Türkei kandidierte er für die SHP für das Amt des Bürgermeisters von Beyoğlu, bei den Kommunalwahlen 1999 erneut für die CHP in Beyoğlu, wurde jedoch nicht gewählt.

Er wirkte in Projekten wie Yaprak Dökümü, Baba Evi, Küçük Ağa, Mum Kokulu Kadınlar, Yol, Kırlangıç Fırtınası und Yorgun Savaşçı mit.