İlkim Karaca äußert sich über ihren Anwalt zum Film 'Cem Karaca'nın Gözyaşları': 'Es wurde noch keine endgültige Entscheidung getroffen'

İlkim Karaca hatte Klage eingereicht, um den Film 'Cem Karaca'nın Gözyaşları', der das Leben ihres verstorbenen Ehemanns Cem Karaca thematisiert, zu stoppen. Es wurde behauptet, dass das Gericht den Antrag Karacas auf einen Stopp des Films abgelehnt habe. In einer über ihren Anwalt Yasin Gökalp veröffentlichten Erklärung betonte Karaca: "Das Verfahren läuft noch. Das Bekanntgegebene ist lediglich eine Zwischenentscheidung. Das Gericht hat noch keine endgültige Entscheidung getroffen."

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İlkim Karaca, die Ehefrau von Cem Karaca, hatte Klage eingereicht, um die Produktion des Films 'Cem Karaca’nın Gözyaşları' zu verhindern, der unter der Regie von Yüksel Aksu auf die Leinwand gebracht werden soll.

Es war behauptet worden, dass der Antrag auf eine einstweilige Verfügung, die die Veröffentlichung sämtlicher visueller und auditiver Aufzeichnungen wie Videos, Trailer, Fotos und Filmaufnahmen zum Film verhindern sollte, vom Gericht abgelehnt worden sei.

İlkim Karaca erklärte über ihren Anwalt Yasin Gökalp, dass die in der Öffentlichkeit kursierenden Nachrichten nicht der Wahrheit entsprächen.

'DAS GERICHT HAT KEINE ENDGÜLTIGE ENTSCHEIDUNG GETROFFEN'

In der Erklärung hieß es: "Das Bekanntgegebene ist lediglich eine Zwischenentscheidung. Die Veröffentlichung dieser Zwischenentscheidung stellt zudem eine Verletzung der Vertraulichkeit dar. Das Verfahren läuft noch. Das Gericht hat keine endgültige Entscheidung getroffen. Die Öffentlichkeit wird absichtlich in die Irre geführt. Die erste Anhörung findet im Januar statt."

'GUT, DASS ER DIESE LOYALITÄTSLOSIGKEIT NICHT ERLEBEN MUSSTE'

Cem Karacas Ehefrau İlkim Karaca hatte gegenüber Arif Hür von 12punto kürzlich folgende Erklärungen abgegeben:

"Mir ist es ein Anliegen, dass die Ereignisse korrekt wiedergegeben werden. Zudem wurde für diesen Film keine Erlaubnis bei mir eingeholt. Dass ich als seine Ehefrau bei einem so bedeutenden Filmprojekt über das Leben von Cem ignoriert wurde, hat mich traurig gemacht. Diese Situation hätte auch Cem sehr verletzt. Es ist gut, dass er diese Loyalitätslosigkeit nicht erleben musste."

'ICH EMPFINDE ES ALS RESPEKTLOS'

Auf die Frage, ob es ethisch sei, nach dem Tod einer Person einen Film über sie zu drehen, antwortete Karaca: "Wenn es mit der Erlaubnis der gesetzlichen Erben der verstorbenen Person geschieht, warum nicht? Aber ohne Erlaubnis, nach dem Motto 'Ich habe es gemacht und es ist nun so, ich erkenne Gesetze, Recht und die gesetzlichen Erben des Verstorbenen nicht an', finde ich einen solchen Ansatz nicht richtig. Ich empfinde ein solches Vorgehen sogar als respektlos und loyalitätslos."