Batterieloser Sensor entwickelt, der seine Energie aus Magnetfeldern gewinnen kann

Ingenieure des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA haben einen batterielosen Sensor entwickelt, der seine eigene Energie erzeugen kann und für den Einsatz an schwer zugänglichen Stellen konzipiert ist.

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Dem Bericht auf der Website des MIT zufolge erfordert der an der Universität entwickelte Wärmesensor weder eine spezielle Installation noch Wartung.

Wenn der batterielose Sensor an einem stromführenden Elektrokabel angebracht wird, kann er die Energie aus dem Magnetfeld, das sich um das Kabel bildet, sammeln, um seine eigene Energie zu erzeugen. Auf diese Weise liefert er Informationen über den Stromverbrauch in schwer zugänglichen Bereichen von Maschinen, wie etwa an den Stromkabeln eines Motors.

AN ANDERE STROMQUELLEN ANPASSBAR

Die Ingenieure integrierten ein Netzwerk aus Kondensatoren und Transistoren in das System, um Energie zu speichern, bis die für die erste Inbetriebnahme des Sensors erforderliche Spannung erreicht ist. Zudem fügten sie einen Mikrocontroller hinzu, um eine Überhitzung des Geräts zu verhindern.

Die Forscher, die zur Entwicklung ähnlicher Technologien anregen möchten, betonten, dass das Design des batterielosen Sensors neben Magnetfeldern auch an andere Energiequellen wie Vibrationen oder Tageslicht angepasst werden kann.

Die Ergebnisse der Studie wurden im "IEEE Sensors Journal" veröffentlicht.