OpenAI reagiert auf Klage der New York Times

Die New York Times hatte OpenAI wegen Urheberrechtsverletzung verklagt. Der Vorwurf lautete, dass Inhalte der Zeitung ohne Genehmigung und ohne Lizenzgebühren für das Training von ChatGPT verwendet wurden. OpenAI hat nun auf die Vorwürfe reagiert.

12punto

Während die Debatte über die Art und Weise, wie ChatGPT trainiert wird, andauert, hatte die NYT eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung eingereicht. In dieser gegen OpenAI gerichteten Klage wurde behauptet, dass die Inhalte der Zeitung ohne Erlaubnis für das Training von ChatGPT verwendet wurden. OpenAI sieht darin jedoch kein Problem.

LAUT OPENAI IST DIES KEINE VERLETZUNG

Bezüglich der Klage, die sich gegen das Sprachmodell GPT richtet, das neben dem ChatGPT von OpenAI auch vom Microsoft Copilot genutzt wird, ist OpenAI der Ansicht, dass kein Fehlverhalten vorliegt. 

In einem Blogbeitrag wurden die Ansichten des Unternehmens zu diesem Thema dargelegt. OpenAI argumentiert, dass die Inhalte der New York Times öffentlich zugänglich seien und mittlerweile Allgemeingut darstellten; daher sehe man kein Problem darin, KI-Modelle mit diesen Artikeln zu trainieren.

Dem Unternehmen zufolge besteht keine Notwendigkeit, für Daten zu zahlen, auf die jeder im Internet kostenlos zugreifen kann.