SpaceX legt Einspruch gegen Bericht über Starlink-Satelliten ein

Das Unternehmen hat Einspruch gegen einen Bericht erhoben, in dem behauptet wird, dass das Starlink-Satellitensystem ein „potenzielles Risiko“ darstelle, und eine Korrektur des Berichts gefordert.

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Der amerikanische Raumfahrt- und Raketenhersteller SpaceX hat Einspruch gegen einen Bericht erhoben, der von der US-Luftfahrtbehörde FAA dem Kongress vorgelegt wurde und in dem behauptet wird, dass das Starlink-Satellitensystem des Unternehmens ein „potenzielles Risiko“ darstelle. SpaceX forderte eine Korrektur des Berichts.

Wie CNN berichtet, bezeichnete SpaceX den von der „The Aerospace Corporation“ erstellten Analysebericht, der Bedenken hinsichtlich möglicher Verletzungen oder Todesfälle durch Trümmerteile von Starlink-Satelliten äußert, als „übertrieben und falsch“.

'FALSCH DARGESTELLT'

SpaceX argumentierte, dass der Bericht auf einer „fehlerhaften Analyse beruhe, die die Risiken beim Wiedereintritt von Starlink-Satelliten in die Erdatmosphäre falsch darstellt“.

SpaceX kritisierte zudem, dass die The Aerospace Corporation für ihre Analysen weder die Stellungnahmen des Unternehmens noch dessen entsprechende Berichte herangezogen habe, und forderte eine Überarbeitung des Dokuments.

SpaceX behauptete, dass seine Satelliten so konzipiert seien, dass sie beim Wiedereintritt in die Atmosphäre am Ende ihrer operativen Lebensdauer vollständig verglühen, und dass seit Februar 2020 keine Trümmerteile der 325 aus der Umlaufbahn genommenen Starlink-Satelliten auf der Erde gefunden worden seien.

Die FAA teilte unterdessen mit, dass sie die Einwände von SpaceX prüfe und mit dem Raumfahrt- und Raketenhersteller in Kontakt stehe, um die Daten der The Aerospace Corporation zu aktualisieren.