US-Schauspieler Ryan O'Neal, Star aus „Love Story“, ist gestorben
Der US-Schauspieler Ryan O'Neal, der durch den Film „Love Story“ berühmt wurde, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Die Nachricht vom Tod des amerikanischen Schauspielers wurde von seinem Sohn Patrick O'Neal bekannt gegeben.
Der berühmte Schauspieler der 70er Jahre, Ryan O'Neal, bei dem 2001 Leukämie und 2012 Krebs diagnostiziert wurde, ist im Alter von 82 Jahren gestorben.
Der Tod des amerikanischen Schauspielers wurde von seinem Sohn Patrick O'Neal über einen Beitrag in den sozialen Medien bekannt gegeben. Die Todesursache des erfahrenen Schauspielers wurde nicht genannt.

DURCH DEN FILM „LOVE STORY“ BERÜHMT GEWORDEN
Ryan O'Neal wurde 1970 für seine Rolle in dem Film „Love Story“, der ihm weltweite Bekanntheit verschaffte, für einen Oscar nominiert.
O'Neal spielte zudem die Hauptrolle in dem Film „Barry Lyndon“ des berühmten Regisseurs Stanley Kubrick.
Der Schauspieler war zweimal verheiratet und geschieden; seine Beziehung mit dem „Drei Engel für Charlie“-Star Farrah Fawcett dauerte 20 Jahre.
WEGEN DROGENBESITZES VERHAFTET
Der amerikanische Schauspieler O'Neal wurde 2008 wegen Drogenbesitzes in seinem Haus verhaftet und kam gegen eine Kaution von 10.000 Dollar wieder frei.
Nachrichtenquelle: 12punto
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