Doyen-Journalist Faruk Türkoğlu verstorben
Faruk Türkoğlu, einer der bedeutendsten Namen des Wirtschaftsjournalismus, ist nach langem Kampf gegen eine Krankheit verstorben.
Der Doyen des Wirtschaftsjournalismus, Faruk Türkoğlu, ist verstorben.
Die Beisetzung von Faruk Türkoğlu findet am Montag, den 1. April, nach dem Nachmittagsgebet in der Fatih-Sultan-Mehmet-Moschee in Beylikdüzü statt; er wird auf dem Neuen Friedhof von Büyükçekmece beigesetzt.
WER WAR FARUK TÜRKOĞLU?
Faruk Türkoğlu wurde 1942 in Yalvaç, Isparta, geboren. Er absolvierte das Istanbuler Gymnasium (İstanbul Erkek Lisesi) und die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Istanbul. Türkoğlu schrieb Kolumnen für die Zeitungen Sabah, Dünya, Posta und Referans. An der Kommunikationsfakultät der Universität Istanbul war er als Dozent für Wirtschaftswissenschaften tätig.
Er arbeitete zwei Jahre lang in der Steuerkontrollabteilung des Finanzamtes Istanbul und acht Jahre lang als Experte für Tarifverträge bei der dem Gewerkschaftsbund DİSK angeschlossenen Bergarbeitergewerkschaft Türkiye Maden İş. Zudem war er als Wirtschaftsreporter für die Zeitungen Günaydın, Güneş, Yeni Asır und Rapor tätig.
Türkoğlu, der zahlreiche Bücher wie „İktisat Belleteni“, „Değişimin Kimyası“, „Hızlı Büyüme Mümkün“, „Gazeteci Oluyorum“, „Derinden Gelen Kökler“ und „Neden Geç Kaldık“ verfasste, schrieb auch das „Enzyklopädische Wörterbuch für Wirtschaft & Geschäftsleben“ (Ansiklopedik Ekonomi & İş Hayatı Sözlüğü).
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Kriminalisierung und Depolitisierung
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Casino-Aufnahmen von Sadullah Güneş vor dem MHP-Parteitag in Antalya sorgen für Aufsehen
Der neue Süper-Lig-Klub ist Transfermeister
Mourinho erklärt, warum er Arda Güler ausgewechselt hat