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Klage von Dilan Polat und Sıla Doğu gegen Feyza Altun!

Dilan Polat, gegen die Vorwürfe der Geldwäsche erhoben wurden, und ihre Schwester Sıla Doğu, die nach dem Geständnis des Kokainkonsums vorübergehend festgenommen und wieder freigelassen wurde, haben rechtliche Schritte gegen die Anwältin Feyza Altun eingeleitet, nachdem diese Beiträge über sie veröffentlicht hatte.

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Klage von Dilan Polat und Sıla Doğu gegen Feyza Altun!

Dilan Polat, die regelmäßig mit ihrem luxuriösen Lebensstil in den Schlagzeilen steht, hatte ihre Kosmetikfirmen und Filialen von Schönheitssalons als Einkommensquelle angegeben. Die Anwältin Feyza Altun erhob daraufhin schwere Vorwürfe gegen die Kosmetikmarke Rise & Shine, die Engin Polat, dem Ehemann von Dilan Polat, gehört.

In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) schrieb Altun: "Diese Produkte sind Lohnfertigung. Sie kaufen sie ein, kleben ihre eigenen Etiketten darauf und behaupten, sie würden selbst produzieren. Das Unternehmen läuft wieder auf den Namen einer Person namens Nilgül Yılmaz, die keine Steuerbemessungsgrundlage hat, und wurde 2022 gegründet. Du kannst weiter auf den Bildschirm spucken".

Feyza Altun behauptete zudem, dass für diese Produkte von Dilan Polat ein Werbeverbot verhängt worden sei, da sie als rein pflanzlich beworben wurden, obwohl sie chemische Inhaltsstoffe enthielten. 

Es wurde bekannt, dass Dilan Polat und Sıla Doğu aufgrund dieser Beiträge eine einstweilige Verfügung gegen Feyza Altun im Rahmen des Gesetzes Nr. 6284 zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen beantragt haben. Feyza Altun reagierte darauf, indem sie die Entscheidung in den sozialen Medien öffentlich machte.

Altun erklärte, dass Dilan Polat und Sıla Doğu nicht aufgrund ihres Geschlechts, sondern wegen der Vorwürfe der Geldwäsche und Steuerhinterziehung in der Öffentlichkeit stünden, und veröffentlichte folgendes Statement: 

"Dilan Polat und Sıla Doğu haben im Rahmen des Gesetzes Nr. 6284 eine einstweilige Verfügung gegen mich beantragt. Ich habe euch weder beleidigt, noch herabgewürdigt oder mit Gewalt gedroht. Das Gesetz Nr. 6284 ist kein Gesetz zum MUNDTOT-Machen. Sie sollen offenlegen, welche Verleumdung ich begangen haben soll. Außerdem stehe ich ohnehin nicht mit ihnen in Kontakt. Schaut euch die Gerichte an: Während sie Opfern von Gewalt keinen Schutz gewähren, erlassen sie solche Entscheidungen, um Menschen in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zum Schweigen zu bringen.

Dies ist eine Entscheidung, die dem Gesetz Nr. 6284 widerspricht. Dieses Gesetz schützt Frauen, die 'Gewalt erfahren, weil sie Frauen sind'. Dilan Polat steht nicht im Fokus, weil sie eine Frau ist, sondern wegen der öffentlich gewordenen Vorwürfe der Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Als Anwältin ist es meine Pflicht, eine rechtliche Einschätzung abzugeben. Diese Entscheidung muss in der Öffentlichkeit für Empörung sorgen."



Nachrichtenquelle: 12punto

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