Video, in dem Vural Çelik seine Rente offenbart, ist wieder im Gespräch
Der berühmte Schauspieler Vural Çelik, der im Alter von 51 Jahren an einem Herzinfarkt verstarb, ist erneut in den sozialen Medien präsent, nachdem ein Video, in dem er über seine Rente spricht, wieder viral ging.
Der Tod des erfolgreichen Schauspielers Vural Çelik, der durch seine Rolle als 'Kubilay Peynircioğlu' in der Serie 'Avrupa Yakası' unvergessen blieb, hat die Unterhaltungswelt in tiefe Trauer versetzt. Ein Kommentar zur Wirtschaftslage, den der Schauspieler vor seinem Tod abgab und in dem er seine Rente von 12.500 Lira erwähnte, verbreitet sich derzeit erneut in den sozialen Medien.
Der berühmte Schauspieler Vural Çelik, der durch seine Rolle als 'Kubilay' in der Serie 'Avrupa Yakası' in Erinnerung blieb, ist verstorben.
Als Todesursache des 51-jährigen Çelik wurde ein Herzinfarkt angegeben. Die Nachricht von seinem Tod löste bei seinen Fans große Bestürzung aus.
Videos, die Çelik in der Vergangenheit aufgenommen hatte, sind nun wieder in den sozialen Medien zum Thema geworden.
Nachdem bereits ein Video von ihm zum Thema 'Einsamkeit' kursierte, gehört nun auch sein Video zur wirtschaftlichen Lage zu den meistgeteilten Inhalten in den sozialen Netzwerken.
Çelik hatte seinem Gegenüber, der erwähnte, dass die Armutsgrenze bei 19.000 Lira liege, geantwortet: "Demnach müsste ich als tot gelten. Ich bin Rentner und beziehe 12.500 Lira Rente. Sie müssten mich eigentlich sogar aus dem Melderegister streichen."
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Überraschende Ergebnisse zur 'neuen Partei' von Özgür Özel
Özgür Özel antwortet mit konkretem Datum zur Anzahl der Rücktritte
Waldbrand in Antalya unter Kontrolle gebracht
Die PKK-Öffnung und der Weg von Özgür Özel!..
Wie haben die Zeitungen den Abschied von Özgür Özel von der CHP bewertet?
Er tötete seine Ehefrau durch einen Schnitt in den Hals: Die Kinder wurden Zeugen der Tat
Was hat die CHP getan?
Özels Vorstoß für eine neue Partei in der Weltpresse
Die neue CHP gegen die CEHAPE
Brand im TUSAŞ-Motorenwerk in Eskişehir unter Kontrolle