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Amedspor-Spannungen zwischen dem Palast und der DEM-Partei: „Du wirst deine Grenzen, deinen Platz und deine Grenzen kennen“

Der Beitrag des abgesetzten ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Mardin, Ahmet Türk, zum Aufstieg von Amedspor in die Süper Lig, in dem er schrieb: „Ein Team aus Kurdistan ist in die Süper Lig aufgestiegen“, hat in der Politik für Diskussionen gesorgt. Der Chefberater des Präsidenten, Oktay Saral, reagierte scharf auf die Äußerungen von Türk.

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Amedspor-Spannungen zwischen dem Palast und der DEM-Partei: „Du wirst deine Grenzen, deinen Platz und deine Grenzen kennen“

Das Team aus Diyarbakır, Amedspor, beendete die 1. Lig auf dem zweiten Platz und stieg in die Süper Lig auf.

Nach dem Erfolg des Vereins äußerte sich der abgesetzte ehemalige Bürgermeister Ahmet Türk auf seinem Social-Media-Account wie folgt: „Ich bin sehr glücklich, ein Team aus Kurdistan ist in die Süper Lig aufgestiegen, ich wünsche ihnen viel Erfolg.“

Türks Beitrag löste innerhalb kurzer Zeit ein breites Echo in der politischen Agenda aus.

REAKTIONEN AUF DIE WORTE „EIN TEAM AUS KURDISTAN“

Die Erklärungen von Ahmet Türk, der bei den Kommunalwahlen am 31. März 2024 zum Bürgermeister der Stadt Mardin gewählt, später jedoch abgesetzt wurde, rückten auch in den Fokus politischer Akteure.

Mustafa Destici, einer der Partner der Volksallianz (Cumhur İttifakı), reagierte mit einer Erklärung auf seinem Social-Media-Account auf Ahmet Türk.

„DIES IST DIE REPUBLIK TÜRKEI“

Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, schrieb in seinem Beitrag: „Was für ein Kurdistan, verdammt! Dies ist die Republik Türkei. Wenn es dir nicht gefällt, dann verschwinde.“

Desticis Erklärung wurde ebenfalls zu einem Thema in den sozialen Medien.

OKTAY SARALS ANSAGE: „DU WIRST DEINE GRENZEN KENNEN“

Eine weitere Reaktion auf Ahmet Türks Beitrag kam vom Chefberater des Präsidenten, Oktay Saral.

Saral erklärte in seinem Beitrag, ohne Namen zu nennen: „Diejenigen, die glauben, Politik machen zu können, indem sie den Namen, die Flagge und den Staat dieser Nation ignorieren, sollen wissen: Es gibt auf diesem Boden keinen Staat namens ‚Kurdistan‘ und wird es auch niemals geben. Der Name dieses Staates ist Republik Türkei.“

„ES STEHT NIEMANDEM ZU, ÜBER DEN FUSSBALL SEPARATISTISCHE GELÜSTE ZU SCHÜREN“

Oktay Saral fuhr in seiner Erklärung fort: „Es steht niemandem zu, über den Fußball separatistische Gelüste zu schüren. Diese Nation ist seit tausend Jahren brüderlich verbunden, keine Sprache der Zwietracht kann diese Einheit zerstören.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Ahmet Türk Amedspor