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Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Nachdem fünf Leutnants aus den türkischen Streitkräften (TSK) entlassen wurden, weil sie bei der Zeremonie am 30. August 'Wir sind die Soldaten Mustafa Kemals' gerufen hatten, kommen neue Vorwürfe auf. Behauptungen zufolge wurden die Dienstvorgesetzten während des Entlassungsprozesses unter Druck gesetzt und dazu angehalten, sich Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen.

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Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Die Leutnants Ebru Eroğlu, Batuhan Gazi Kılıç, Deniz Demirtaş, Talip İzzet Akarsu und Serhat Gündar, die sich nach der offiziellen Abschlussfeier zum Tag des Sieges am 30. August erneut versammelt hatten, um den Offizierseid zu lesen, ihre Säbel zu kreuzen und den Slogan „Wir sind die Soldaten Mustafa Kemals“ zu rufen, wurden aus den türkischen Streitkräften (TSK) entlassen.

Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Das Verteidigungsministerium (MSB) gab bekannt, dass nach der disziplinarischen Untersuchung des Vorfalls auch drei Kommandeure eine „Entlassungsstrafe“ erhalten haben. In diesem Rahmen wurden der Kompaniechef Major Murat Öztürk, der Bataillonskommandeur Oberstleutnant Halit Türkoğlu und der stellvertretende Regimentskommandeur Oberst Mustafa Alper Topsakal aus den TSK entfernt.

Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Während die Entlassungsentscheidungen in der Öffentlichkeit für großes Aufsehen sorgten, äußerte der Cumhuriyet-Kolumnist Barış Terkoğlu in seinem Artikel schwere Vorwürfe. Terkoğlu behauptete, dass während des Entscheidungsprozesses Druck auf die ersten und zweiten Dienstvorgesetzten der Leutnants ausgeübt wurde.

Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Barış Terkoğlu schrieb in seinem Artikel mit dem Titel „Die unbesiegten Leutnants“ Folgendes:

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„Wir alle wissen es. Eigentlich sollte die Entscheidung, wie vom Minister angekündigt, am 25. November fallen. Doch die für die Ermittlungsakte vorbereiteten Stellungnahmen der Vorgesetzten waren nicht wie gewünscht verfasst. Und aufgrund dieser Spannungen wurden die Akten bis zum 25. November nicht fertig. Wer die Akte las, konnte erkennen, dass es von oben einen Eingriff gab. So sehr, dass... Berichten zufolge hatte jener Kommandeur, dessen Namen jeder kennt, eigenhändig die Notiz 'korrigieren und erneut senden' auf das Beurteilungsformular geschrieben. Dann...

Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Begann ein anderer Kommandeur, dessen Namen ebenfalls jeder kennt, Druck auf die Soldaten auszuüben, die als erste und zweite Dienstvorgesetzte der Leutnants fungierten. Er rief sie wiederholt in sein Büro. Er versuchte, sie zu überzeugen. Er ging so weit, dass... er ihnen Kommentare schickte, die regierungsnahe Persönlichkeiten in Fernsehsendern abgegeben hatten, und sie zwang, diese anzusehen. Die Dienstvorgesetzten leisteten weiterhin Widerstand. Diesmal sahen sie sich Drohungen ausgesetzt, nicht mehr für vorübergehende Auslandsmissionen entsandt zu werden oder an andere Orte versetzt zu werden, falls sie nicht das Gewünschte schrieben. Es wurde sogar begonnen, nach Soldaten zu suchen, die das Gewünschte schreiben würden.

Hintergrund der Entlassung der Leutnants... 'Dienstvorgesetzte wurden unter Druck gesetzt und dazu gezwungen, Kommentare regierungsnaher Persönlichkeiten anzusehen!'

Schließlich wurde am 14. Dezember in 'diesem Raum' durch Druck von den beiden Dienstvorgesetzten die gewünschte Stellungnahme verfasst.

Kurz gesagt...

Sagen Sie nicht: 'So ist die Entscheidung des Hohen Disziplinarrats (YDK) ausgefallen'. Die Entscheidung, die bereits feststand, die vorbereitete Entscheidung, die Entscheidung, für die alle Dokumente erstellt wurden, die Entscheidung, die durch Druck und Drohungen geschaffen wurde, wurde lediglich niedergeschrieben.

Das ist noch nicht alles.

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HARTE WORTE AN LEUTNANT EBRU

Etwa zwei Wochen nach der Abschlussfeier der Leutnants besuchte ein Kommandeur in einer kritischen Position die Artillerieschule. Zuerst trat er vor alle Leutnants. Dann nannte er die Dienstnummern von 10 Leutnants. Er sagte, er werde mit diesen Personen privat sprechen. Es fand ein insgesamt 6-stündiges Gespräch statt. Das härteste Gespräch führte er mit Leutnant Ebru. Er sagte ihr, sie sei die Hauptverantwortliche für die Geschehnisse. Der Satz 'Kein Fehlverhalten bleibt in den TSK ungestraft' kündigte die Entscheidung an, die erst Monate später kommen sollte.“

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Nachrichtenquelle : 12punto

TSK Leutnants