Mehmet Uçums Vorschlag für ein 'Übergangsgesetz' hatte für Aufsehen gesorgt: MHP-Politiker Feti Yıldız äußert sich zu KHK
Der MHP-Politiker Feti Yıldız antwortete einem Nutzer, der einen Social-Media-Beitrag über KHK (Dekrete mit Gesetzeskraft) zitiert hatte.
Der stellvertretende Vorsitzende der Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Feti Yıldız, hat einen Social-Media-Beitrag über das von Chefberater des Präsidenten, Mehmet Uçum, ins Spiel gebrachte "Übergangsgesetz" erneut in den Fokus gerückt.
Yıldız erregte Aufmerksamkeit, indem er die Frage eines Nutzers unter einem Beitrag der Journalistin Hilal Köylü zitierte: "Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesem und den KHK-Betroffenen, die einen Freispruch erhalten haben?"
FETİ YILDIZ' BEITRAG SORGT FÜR DISKUSSIONEN
Feti Yıldız beteiligte sich auf der Social-Media-Plattform X an der Debatte über das "Übergangsgesetz". Der Artikel, den der Chefberater des Präsidenten, Mehmet Uçum, kürzlich unter dem Titel "Das Recht des Übergangsprozesses zu einer Türkei ohne Terror" veröffentlichte, stieß auf großes Interesse. Uçum hatte in seinem Text die Idee geäußert, ein spezielles "Übergangsgesetz" zu erlassen. Ein Nutzer, der auf diesen Text reagierte, brachte daraufhin Behauptungen über Verbindungen zu KHK ins Spiel.
Feti Yıldız teilte den Beitrag als Antwort auf diese Frage erneut, stellte jedoch später seine Aussagen zu den KHK-Behauptungen klar.
FETİ YILDIZ REAGIERT AUF BERICHTERSTATTUNG
Feti Yıldız sorgte bereits im vergangenen Mai für Aufsehen, als er auf Behauptungen reagierte, die in einem Interview mit Hilal Köylü von Serbestiyet aufgestellt wurden. Yıldız erklärte, dass die ihm zugeschriebenen Aussagen, wonach "auch KHK-Opfer einbezogen werden sollten und ein Gesetz zur Gleichstellung der Strafvollstreckung erlassen werden müsse", nicht von ihm stammten und es sich um ein Beispiel für Desinformation handele. Yıldız betonte: "Ich habe gegenüber keiner Person oder Medienplattform eine Erklärung oder Aussage zu KHK abgegeben. Die absichtliche Verbreitung von Falschmeldungen wird rechtlich verfolgt werden."
In seiner Stellungnahme bezeichnete Feti Yıldız den betreffenden Bericht als Lüge und Desinformation und erklärte, dass die Journalistin, die die Falschinformation verbreitet hatte, sich entschuldigt und ihren Fehler korrigiert habe. "Hier liegt ein typisches Beispiel für Desinformation vor", so Yıldız, der unterstrich, dass diese Falschmeldung, die nun öffentlich gemacht werde, Gegenstand eines rechtlichen Verfahrens sein werde.
Nachrichtenquelle: 12punto
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