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Banner-Untersuchung gegen Argentinien vor dem Finale

Argentinien, das durch einen 2:1-Sieg gegen England ins Finale einzog, könnte aufgrund eines nach dem Spiel entrollten Banners mit der Aufschrift „Las Malvinas son Argentinas“ mit einer Strafe belegt werden.

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Banner-Untersuchung gegen Argentinien vor dem Finale

Die argentinische Nationalmannschaft, die bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 durch einen 2:1-Sieg gegen England ins Finale einzog, könnte aufgrund eines Banner-Vorfalls nach dem Spiel mit disziplinarischen Maßnahmen konfrontiert werden.

Es wurde berichtet, dass die argentinischen Spieler Giovani Lo Celso und Nicolas Otamendi nach dem Spiel im Atlanta-Stadion gemeinsam ein auf der Tribüne entrolltes Banner mit der Aufschrift „Las Malvinas son Argentinas“ hielten und es später auf dem Spielfeld ausbreiteten. Der Ausdruck lässt sich ins Deutsche als „Die Falklandinseln sind argentinisch“ übersetzen.

Gemäß den Richtlinien der FIFA und des für Fußballregeln zuständigen Gremiums IFAB ist das Zeigen politischer Flaggen, Slogans und Symbole auf dem Spielfeld nicht gestattet. Sollte das Banner im Spielbericht als politisch motiviert eingestuft werden, könnte ein Disziplinarverfahren gegen Argentinien eingeleitet werden.

Der argentinische Fußballverband wurde bereits im Jahr 2014 von der FIFA zu einer Geldstrafe in Höhe von 20.000 Pfund verurteilt, nachdem vor einem Freundschaftsspiel gegen Slowenien ein Banner mit derselben Botschaft gezeigt worden war.

Argentinien, das ins Finale eingezogen ist, wird im letzten Spiel des Turniers am Sonntag, dem 19. Juli, auf Spanien treffen.


Nachrichtenquelle: 12punto

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