17 Huthi-Kämpfer bei US-Angriffen getötet
Die vom Iran unterstützten Huthis im Jemen gaben bekannt, dass bei US-Angriffen insgesamt 17 ihrer Kämpfer getötet wurden.
Die Konflikte zwischen den vom Iran unterstützten Huthis im Jemen sowie den US-amerikanischen und britischen Streitkräften dauern an. In einer Erklärung der Huthis wurde mitgeteilt, dass bei US-Angriffen insgesamt 17 Huthi-Kämpfer ums Leben gekommen seien.
In der Erklärung wurde zudem berichtet, dass heute in der Hauptstadt Sanaa eine Trauerfeier für die bei den gemeinsamen Operationen der USA und Großbritanniens getöteten Huthi-Mitglieder abgehalten wurde.
Die Huthis hatten angekündigt, alle Schiffe, die nach Israel fahren oder mit Israel in Verbindung stehen, anzugreifen, bis die Angriffe auf den Gazastreifen beendet sind. Die seit dem 19. November andauernden Angriffe der Huthis im Roten Meer haben die globale Lieferkette negativ beeinträchtigt.
LUFTANGRIFFE AUF MILITÄRISCHE STELLUNGEN DER HUTHIS DURCHGEFÜHRT
Die USA hatten ihrerseits als Reaktion auf die Angriffe auf Handels- und Kriegsschiffe wiederholt Luftangriffe auf militärische Stellungen der Huthis durchgeführt.
Bereits in der vergangenen Woche hatten die Huthis gemeldet, Raketen auf US-amerikanische und britische Schiffe im Roten Meer abgefeuert zu haben. Daraufhin teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) mit, dass die Huthis im Jemen sechs schiffsabwehrende ballistische Raketen auf zwei Schiffe abgefeuert hätten, die das Rote Meer und den Golf von Aden passierten, wobei eines der Schiffe beschädigt wurde.
Nachrichtenquelle: İHA
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