Nigerianische Regierung beschuldigt Kryptobörse: Zugangssperre bereits verhängt
Die nigerianische Regierung hat die Kryptobörse Binance der Steuerhinterziehung beschuldigt. Zuvor war bereits eine Zugangssperre gegen Binance verhängt worden, um illegale Geldtransfers und den Wertverlust der Landeswährung zu stoppen.
In einer Erklärung des nigerianischen Bundesfinanzamtes (FIRS) wurde betont, dass man weiterhin entschlossen sei, die Einhaltung von Steuervorschriften sicherzustellen und gegen finanzielle Unregelmäßigkeiten im Kryptowährungssektor vorzugehen.
DER STEUERHINTERZIEHUNG BESCHULDIGT
Es wurde mitgeteilt, dass Anklage wegen Steuerhinterziehung gegen Binance erhoben wurde.
Binance wird vorgeworfen, keine Steuern gezahlt, keine Steuererklärungen eingereicht, Nutzern der Plattform bei der Steuervermeidung geholfen und ohne Registrierung im Land operiert zu haben.
Die nigerianische Regierung hatte im vergangenen Monat eine Zugangssperre gegen Binance verhängt, um im Rahmen ihrer Bemühungen illegale Geldtransfers im Land sowie den Wertverlust der Landeswährung Naira zu stoppen.
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