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Trumps Enthüllungen gehen weiter: Nach Zelenskis Brief veröffentlicht er nun auch das Telefonat mit Trudeau

Beim Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus war die Stimmung angespannt, es kam zu einer Auseinandersetzung. Nun ist US-Präsident Trump wegen der US-Zölle in eine Kontroverse mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geraten. Trump veröffentlichte das Telefonat mit Trudeau.

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Trumps Enthüllungen gehen weiter: Nach Zelenskis Brief veröffentlicht er nun auch das Telefonat mit Trudeau

Trump hatte erklärt, einen Brief vom ukrainischen Präsidenten Selenskyj erhalten zu haben, in dem dieser ankündigte, dass die Ukraine "bereit sei, sich so schnell wie möglich für einen dauerhaften Frieden an den Verhandlungstisch zu setzen" und "ein Abkommen über Seltene Erden mit den USA zu unterzeichnen". Der US-Präsident gab nun das Telefonat bekannt, das er mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau geführt hatte.

Während das Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, bei dem es im Weißen Haus zu einer Diskussion gekommen war, seit einiger Zeit die Schlagzeilen beherrscht, ist nun eine Spannung zwischen US-Präsident Trump und dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau entbrannt.

Präsident Trump hatte angekündigt, dass ein Zoll von 25 Prozent auf Produkte aus Kanada und Mexiko in Kraft treten werde.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hatte über US-Präsident Donald Trump bezüglich der US-Zölle gesagt: "Donald, obwohl du ein sehr intelligenter Mann bist, sagen die Leute, dass das, was du tust, sehr dumm ist."

TRUMP VERÖFFENTLICHT TELEFONAT

US-Präsident Donald Trump, der das Telefonat mit dem kanadischen Premierminister Justin Trudeau veröffentlichte, äußerte sich in seinem Beitrag wie folgt:

"Der kanadische Premierminister Justin Trudeau rief mich an, um zu fragen, was bezüglich der Zölle getan werden könne. Ich sagte ihm, dass viele Menschen wegen des Fentanyls sterben, das über die kanadische und mexikanische Grenze kommt, und dass mich nichts davon überzeugt habe, dass dies gestoppt wurde. Er sagte, es werde besser, aber ich sagte: 'Das reicht nicht aus'. Das Gespräch endete 'einigermaßen' freundlich! Er konnte mir nicht sagen, wann die kanadische Wahl stattfinden wird, was mich stutzig machte – also, was ist hier los? Dann wurde mir klar, dass er versucht, dieses Thema zu nutzen, um an der Macht zu bleiben."


Nachrichtenquelle: 12punto

USA Weißes Haus Donald Trump Zoll Justin Trudeau Kanada