Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0295
Dollar
Arrow
44,7854
Pfund Sterling
Arrow
63,0475
Gold
Arrow
6260,1180
BIST 100
Arrow
10.729

Wichtiges 'Verbot' gegen Israel durch EU-Land Slowenien: Erstes Land überhaupt

Slowenien setzt seine Maßnahmen gegen Israel aufgrund der Angriffe auf den Gazastreifen fort. Die slowenische Regierung hat den gesamten Waffenhandel mit Israel verboten und ist damit das erste EU-Land, das eine solche Entscheidung trifft.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Wichtiges 'Verbot' gegen Israel durch EU-Land Slowenien: Erstes Land überhaupt

In einer Erklärung der slowenischen Regierung hieß es: "Slowenien ist das erste europäische Land, das den Import, Export und Transit von Waffen mit Israel verbietet."

Die Regierung erklärte, dass sie unabhängig gehandelt habe, da die EU aufgrund interner Meinungsverschiedenheiten und Spaltungen keine konkreten Maßnahmen in dieser Angelegenheit ergreifen könne. Zudem wies sie darauf hin, dass humanitäre Hilfe im Gazastreifen vorsätzlich behindert werde und Menschen deshalb sterben würden.

Es wurde betont, dass es die Pflicht jedes verantwortungsbewussten Staates sei, für Gaza zu handeln.

Die Regierung gab zudem an, seit Oktober 2023 keine Genehmigungen mehr für den Export von militärischen Waffen und Ausrüstung nach Israel erteilt zu haben.

EINREISEVERBOT VERHÄNGT

Slowenien hatte bereits in den vergangenen Wochen unter den EU-Ländern eine Vorreiterrolle eingenommen und zwei rechtsextreme israelische Minister zu "unerwünschten Personen" erklärt. Die slowenische Regierung hatte den rechtsextremen Finanzminister Bezalel Smotrich und den Minister für nationale Sicherheit Itamar Ben-Gvir, die beide wichtige Koalitionspartner des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu sind, zu "unerwünschten Personen" erklärt und ihnen die Einreise in das Land untersagt.

Die Regierung hatte die rechtsextremen Minister beschuldigt, Äußerungen getätigt zu haben, die einem Völkermord gleichkämen, sowie Gewalt und die schwerwiegende Verletzung der Menschenrechte von Palästinensern gefördert zu haben.

Unterdessen hatte das slowenische Parlament im Juni 2024 ein Dekret verabschiedet, mit dem der Staat Palästina anerkannt wurde, nachdem dies bereits Irland, Norwegen und Spanien getan hatten.


Nachrichtenquelle: İHA

Abkommen EU Benjamin Netanjahu Ben-Gvir Slowenien