Zahl der Todesopfer nach schweren Erdbeben in Myanmar steigt
Zwei Erdbeben der Stärke 7,7 und 6,4 haben in Myanmar zu massiven Zerstörungen geführt. Ersten Erkenntnissen zufolge kamen 694 Menschen ums Leben, mehr als 1670 wurden verletzt. Während die Behörden befürchten, dass die Zahl der Opfer weiter steigen könnte, dauern die Such- und Rettungsarbeiten an.
Myanmar wurde von zwei aufeinanderfolgenden schweren Erdbeben erschüttert. Bei den Beben der Stärke 7,7 und 6,4 kamen nach ersten Erkenntnissen 694 Menschen ums Leben, mehr als 1670 Personen wurden verletzt.
In einer Erklärung des Informationsteams der Militärregierung wurde mitgeteilt, dass 68 Menschen infolge der Beben vermisst werden. Als Epizentrum der Erdbeben wurde die Region Sagaing im Zentrum Myanmars identifiziert.
Nach den Beben, die große Zerstörungen verursacht haben, wird befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen könnte. Während Rettungsteams mit großem Einsatz versuchen, die Menschen unter den Trümmern zu erreichen, wird das Ausmaß der Schäden in der Region von Tag zu Tag deutlicher.
Nachrichtenquelle: AA
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