Aroma-Beschäftigte streiken wegen Tarifkonflikts
Die Beschäftigten im Aroma-Werk haben die Produktion eingestellt und sind in den Streik getreten, da es bei den Tarifverhandlungen zu Unstimmigkeiten kam. Die Gewerkschaft Tekgıda-İş hat unter Berücksichtigung der Forderungen der Arbeiter eine Erklärung abgegeben.
Die 250 Beschäftigten im Aroma-Werk haben die Arbeit niedergelegt, nachdem sie das Angebot einer 30-prozentigen Lohnerhöhung sowie die Streichung der privaten Krankenversicherung im Rahmen der Tarifverhandlungen abgelehnt hatten. Die Arbeiter versammelten sich vor dem Werk und erklärten, dass dieses Angebot ihre Forderungen nicht widerspiegele. Die Gewerkschaft Tekgıda-İş betonte, dass sie in diesem Prozess an der Seite der Arbeiter stehe und das Ziel verfolge, die Beschäftigten trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu schützen.

Der Vorsitzende von Tekgıda-İş, Mustafa Türkel, erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass die Gewerkschaft sich dafür einsetze, die Rechte der Arbeiter zu verteidigen. Die Beschäftigten äußerten ihrerseits, dass die angebotenen Bedingungen inakzeptabel seien und sie die Erfüllung ihrer Forderungen verlangten. Die Gewerkschaft bekundete ihre Absicht, die Forderungen der Arbeiter zu berücksichtigen und den Prozess gemeinsam zu bewältigen.
Während erwartet wird, dass die Verhandlungen bis zum 20. Juni abgeschlossen sein werden, sorgen die Proteste der Arbeiter und die Erklärungen der Gewerkschaft für Spannung darüber, wie der Prozess ausgehen wird.
Nachrichtenquelle: 12punto
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