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Beeindruckende Daten vom Ökonomen İnan Mutlu: Die Lebensmittelinflation in der Türkei stellt sogar Länder im Krieg in den Schatten!

Eine auf IWF-Daten basierende Analyse des Ökonomen İnan Mutlu hat den massiven Anstieg der Lebensmittelpreise in der Türkei offengelegt. Während die durch den Krieg in Russland gestiegenen Lebensmittelpreise hinter denen der Türkei zurückbleiben, wurden die Ausreden der Regierung durch statistische Daten widerlegt.

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Beeindruckende Daten vom Ökonomen İnan Mutlu: Die Lebensmittelinflation in der Türkei stellt sogar Länder im Krieg in den Schatten!

Die sich vertiefende Wirtschaftskrise in der Türkei und die Not in den Haushalten haben durch offizielle Daten eine frappierende Wahrheit ans Licht gebracht. Eine Studie des Ökonomen İnan Mutlu, die auf IWF-Daten basiert, hat bewiesen, dass der Anstieg der Lebensmittelpreise in der Türkei sogar Länder übertrifft, die sich faktisch im Krieg befinden.

Die Analyse widerlegte die von der Regierung vorgebrachten Ausreden wie die "globale Krise" und den "regionalen Krieg", mit denen das wirtschaftliche Versagen verschleiert werden soll, anhand von numerischen Daten.

WIR HABEN SOGAR DAS KRIEGSGEBEUTELTE RUSSLAND ÜBERTROFFEN

Den Feststellungen von İnan Mutlu zufolge sind die Lebensmittelpreise in Russland, das sich seit 2022 faktisch im Krieg mit der Ukraine befindet und schweren internationalen Sanktionen ausgesetzt ist, seit September 2021 um lediglich 39 % gestiegen.

Im Gegensatz dazu ist die Steigerungsrate in der Türkei, die keinen aktiven Krieg an ihren Grenzen führt, im gleichen Zeitraum atemberaubend: 689 %. 

Diese Daten belegen, dass die Lebensmittelinflation in der Türkei ein weitaus schwerwiegenderes Bild zeichnet als die verheerenden Auswirkungen des Krieges.

AUSREDEN ÜBERDECKEN NICHT DIE WAHRHEIT: MANCHE POLITIKEN SIND SCHÄDLICHER ALS KRIEG

Die Erklärungen aus Regierungskreisen, dass "die Lebensmittelpreise weltweit steigen" und die in letzter Zeit häufiger geäußerte Behauptung, dass "die Spannungen zwischen Iran und Israel die Wirtschaft treffen", stehen im Widerspruch zu den geteilten Daten. 

Mutlu betonte in seiner Analyse einen kritischen Punkt: "Manche Politiken richten mehr Schaden an als ein Krieg. Dieser massive Unterschied in der Türkei lässt sich nicht durch externe Faktoren erklären, sondern durch die Art der angewandten Wirtschaftspolitik.

Quelle: IWF-Daten / Ökonom İnan Mutlu 

DIE KETTE DER AUSREDEN UND DAS BITTERE REZEPT

Die grundlegendste Kritik im Zentrum des Beitrags ist, dass die Rechnung für den Zusammenbruch der Agrarpolitik in der Türkei und den unkontrollierten Anstieg des Wechselkurses der Bevölkerung mit "externen Mächten" oder "Kriegsausreden" präsentiert wird. Die IWF-Daten haben erneut verdeutlicht, dass dieser massive Unterschied bei der Lebensmittelinflation auf strukturelle Defizite zurückzuführen ist und die Argumente, die die Regierung zur Verschleierung ihres Versagens nutzt, keine statistische Grundlage haben. Während die Töpfe der Bürger leer bleiben, entlarvt die Tatsache, dass die Türkei bei der Lebensmittelverteuerung Länder im Krieg um das 17-fache übertrifft, auch die "Erfolgsnarrative" in der Wirtschaft als inhaltsleer.


Nachrichtenquelle: 12punto

İnan Mutlu