Finanzminister Mehmet Şimşek hat sich über seinen Social-Media-Account zur laufenden Untersuchung des Fondsmarktes geäußert. Şimşek erklärte, dass das rechtliche Verfahren gegen diejenigen, die an marktstörenden Transaktionen beteiligt sind, fortgesetzt werde, betonte jedoch, dass gegen Personen und Unternehmen, die mit diesen Aktivitäten nichts zu tun haben, keinerlei Maßnahmen ergriffen würden.
Şimşek unterstrich, dass der Schutz der Investitions-, Beschäftigungs-, Produktions- und Exportkapazitäten des Realsektors Priorität habe. Er kündigte an, dass weiterhin notwendige Maßnahmen ergriffen würden, um sicherzustellen, dass sich der Prozess nicht negativ auf das Finanzsystem und die Realwirtschaft auswirke.
In seiner Erklärung betonte Şimşek: „Das rechtliche Verfahren gegen diejenigen, die an marktstörenden Transaktionen beteiligt sind, läuft weiter; gegen Personen und Unternehmen, die mit diesen Aktivitäten nicht in Verbindung stehen, werden keinerlei Maßnahmen ergriffen.“
Minister Şimşek wies zudem darauf hin, dass in Abstimmung mit dem Justizministerium die legitimen Rechte der Fondsanleger gewahrt würden. Şimşek merkte an, dass die erforderlichen Schritte, insbesondere zur Sicherung der vom Markt benötigten Liquidität, unternommen würden.

Die Erklärung von Şimşek im Wortlaut:
„Der Schutz der Investitions-, Beschäftigungs-, Produktions- und Exportkapazitäten unseres Realsektors hat Priorität. Das rechtliche Verfahren gegen diejenigen, die an marktstörenden Transaktionen beteiligt sind, läuft weiter; gegen Personen und Unternehmen, die mit diesen Aktivitäten nicht in Verbindung stehen, werden keinerlei Maßnahmen ergriffen. In Abstimmung mit unserem Justizministerium wahren wir die legitimen Rechte unserer Fondsanleger. Um zu verhindern, dass sich die Entwicklungen negativ auf das Finanzsystem und die Realwirtschaft auswirken, werden wir weiterhin die notwendigen Maßnahmen ergreifen, insbesondere im Hinblick auf die vom Markt benötigte Liquidität. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit die Erklärungen unserer zuständigen Institutionen zu diesem Prozess verfolgt.“
Nachrichtenquelle: 12punto