Erste Bankenpleite des Jahres 2024 in den USA
Die US-Einlagensicherungsbehörde (FDIC) hat die Schließung der in Philadelphia ansässigen Republic First Bank und deren Verkauf an die Fulton Bank bekannt gegeben.
In einer Erklärung der US-Einlagensicherungsbehörde (FDIC) wurde mitgeteilt, dass die unter Zwangsverwaltung gestellte Republic First Bank vom Banken- und Wertpapieramt von Pennsylvania geschlossen wurde.
In der Mitteilung hieß es, dass die FDIC zum Schutz der Einleger eine Vereinbarung mit der Fulton Bank getroffen habe, die den Erwerb nahezu aller Einlagen sowie den Großteil der Vermögenswerte der Republic First Bank umfasst.
Es wurde erklärt, dass die 32 Filialen der Republic First Bank in New Jersey, Pennsylvania und New York als Filialen der Fulton Bank wiedereröffnet werden und die Kunden der Republic First Bank zu Kunden der Fulton Bank werden.
Der Erklärung zufolge beliefen sich die Gesamtaktiva der Republic First Bank zum 31. Januar auf etwa 6 Milliarden US-Dollar und die Gesamteinlagen auf rund 4 Milliarden US-Dollar; die Kosten für die FDIC durch die Bankenpleite werden auf 667 Millionen US-Dollar geschätzt.
Die Insolvenz der Republic First Bank ist die erste Bankenpleite in den USA in diesem Jahr.
Nachrichtenquelle: AA
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