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Wirtschaftliche Schwierigkeiten in Rize nehmen zu: Forderung nach Erhöhung des Mindestlohns

Die Bewohner von Rize weisen angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten auf die Schwierigkeiten hin, mit dem aktuellen Mindestlohn über die Runden zu kommen, und fordern einen höheren Mindestlohn.

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Wirtschaftliche Schwierigkeiten in Rize nehmen zu: Forderung nach Erhöhung des Mindestlohns

In Rize berichten Bürger, dass sie aufgrund der rasant steigenden Kosten für Miete, Nebenkosten und Grundnahrungsmittel unter finanziellen Engpässen leiden. Die Stadtbewohner, die den aktuellen Mindestlohn als unzureichend bezeichnen, fordern, dass der Mindestlohn zwischen 35.000 und 50.000 Lira liegen sollte.

Ein Bürger, der an einem mobilen Stand Sandwiches verkauft, sagte: "Sie sollen ihr Gewissen befragen. Erdgas, Strom, Wasser und Miete werden ständig teurer. Es ist unmöglich, mit dem Mindestlohn zu überleben. Wenn ich meinen Tee nicht hätte, würde ich verhungern", und forderte einen Mindestlohn von mindestens 35.000 Lira.

Ein anderer Bürger äußerte seinen Unmut mit den Worten: "Diejenigen, die den Mindestlohn festlegen, sollen ihn so festlegen, dass er für sie selbst reicht. Wir brauchen keine Zahlen, wenn es für sie reicht, soll es auch für uns reichen."

STEIGENDE KOSTEN UND LEBENSUNTERHALTSSCHWIERIGKEITEN

Ein weiterer Stadtbewohner, der sich über die hohen Rechnungen und Grundausgaben beklagte, sagte: "Die Mieten sind sehr teuer. Der Mindestlohn könnte 35.000 oder sogar 40.000 Lira betragen." Ein Rentner äußerte sich wie folgt: "Der größte Geldschein ist 200 Lira, davon kann man nicht einmal eine Mahlzeit bezahlen. Der Mindestlohn muss 50.000 Lira betragen. Aber wenn er 50.000 Lira erreicht, dürfen keine weiteren Preiserhöhungen folgen."

Ein Bürger namens İsmail, der auf dem Atatürk-Platz seine Kinder beim Füttern von Tauben begleitete, kritisierte die Situation ironisch: "Sie sollen den Mindestlohn gar nicht erhöhen. Deutschland beneidet uns ja auch um unsere Wirtschaft. Überall stehen Häuser und Autos. Sie sollen keine Erhöhungen vornehmen, wir essen auch trockenes Brot."

Ein anderer Bewohner sagte: "Die Miete kostet 22.000, ich bekomme 25.000 Lira. Erdgas, Strom, Wasser, alles ist außer Kontrolle geraten. Der Lebensunterhalt ist schwer, man kann keine Lebensmittel kaufen. Unsere Jugend ist arbeitslos. Das ist nicht der Staat, das ist nicht das Gesetz; das ist nicht Recht und Gerechtigkeit", und zeigte damit seine Reaktion auf die aktuelle Lage.

Abschließend äußerte ein Einwohner von Rize seine Forderungen mit den Worten: "Ich denke, der Mindestlohn muss 50.000 Lira betragen. Ich zahle 23.000 Lira Miete und habe zwei Kinder in der Ausbildung. Meine Frau ist Rentnerin. Als jemand aus Rize fordern wir 50.000, weniger reicht nicht aus."


Nachrichtenquelle: 12punto

Rize