Elon Musk reicht Klage gegen Bericht ein, der die Werbeeinnahmen von X belastete
Es wurde berichtet, dass X Klage gegen die Nichtregierungsorganisation (NGO) Media Matters for America eingereicht hat, da diese einen Bericht veröffentlicht habe, der darauf abziele, "Werbetreibende von der Plattform zu vertreiben und das Unternehmen X zu zerstören".
Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass eine Klage gegen Media Matters for America eingereicht wurde, nachdem die Organisation einen Bericht veröffentlicht hatte, in dem behauptet wurde, X platziere "pro-nationalsozialistische Inhalte neben Werbeanzeigen auf der Plattform".
Paxton äußerte sich zu der Klage wie folgt: "Wir untersuchen die Angelegenheit genau, um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit nicht von den Plänen radikaler linker Organisationen getäuscht wird, die nichts anderes wollen, als die Freiheit durch eine Einschränkung der Teilhabe am öffentlichen Raum zu beschneiden." In der Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft wurde zudem betont, dass man über die Vorwürfe, Media Matters for America habe Daten auf X "betrügerisch manipuliert", äußerst besorgt sei.
WIRD VERSUCHT, X ZU ZERSTÖREN?
Laut einem Bericht von Associated Press (AP) argumentiert X in seiner Klage vor einem Bundesgericht in Texas, dass die besagte NGO "wissentlich und böswillig" Werbeanzeigen neben hasserfüllten Beiträgen so dargestellt habe, "als wären sie das, was typische X-Nutzer auf der Plattform erleben".
Das Unternehmen behauptete, dass Media Matters for America in dem Bericht, der mit dem Ziel veröffentlicht wurde, "Werbetreibende von der Plattform zu vertreiben und das Unternehmen X zu zerstören", die "Algorithmen der Social-Media-Plattform manipuliert habe, um bezahlte Beiträge von Werbetreibenden neben rassistischen und provokativen Inhalten anzuzeigen".

In der Klageschrift wurde unterstrichen, dass das Nebeneinander von Werbeanzeigen und rassistischen Beiträgen im Bericht "konstruiert und extrem selten" sei. In einer Stellungnahme von Media Matters for America wurde die Klage als "haltlos" bezeichnet. Es wurde erklärt, dass die Organisation "hinter dem Bericht steht und zuversichtlich ist, den Prozess zu gewinnen".
Die Behauptungen von Media Matters for America, dass "pro-nationalsozialistische Inhalte und weiß-nationalistische Hashtags neben der Werbung großer Unternehmen erschienen", hatten dazu geführt, dass große Konzerne wie Apple, Disney, IBM, Lionsgate, Oracle und Paramount ihre Werbeschaltungen auf X stoppten.
Nachrichtenquelle: AA
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