1,5-jähriger Metehan wurde wegen Verdachts auf Krim-Kongo-Fieber behandelt! Er ist verstorben
Der 1,5-jährige Metehan Tütüncü, der in Tokat mit Verdacht auf Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber (KKKA) ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist trotz aller medizinischen Bemühungen verstorben. Es wurde berichtet, dass sich das Baby, das mit seiner Familie im Landkreis Koyulhisar in Sivas lebte, vor zwei Tagen eine Zecke zugezogen hatte.
Ein 1,5-jähriges Baby, das in Tokat wegen des Verdachts auf Krim-Kongo-Hämorrhagisches Fieber (KKKA) behandelt wurde, ist verstorben. Im Dorf Kalebaşı im Landkreis Koyulhisar in Sivas hatte sich das 1,5-jährige Baby Metehan Tütüncü, Sohn des Ehepaars Süleyman und Nilüfer Tütüncü, vor zwei Tagen eine Zecke zugezogen.

Das Baby Metehan wurde von seiner Familie in das staatliche Krankenhaus Reşadiye gebracht und von dort in das staatliche Krankenhaus Tokat verlegt.
Das Baby, das im Krankenhaus wegen des Verdachts auf KKKA behandelt wurde, konnte gestern Abend trotz aller medizinischen Eingriffe nicht gerettet werden.
Der leblose Körper des Babys wird im Dorf Kalebaşı in Sivas beigesetzt.
Nachrichtenquelle: İHA
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