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Forderung der AKP an X: 'Zensur-ähnliche' Löschung von 45 Beiträgen zu İliç

Die Abteilung für globale Regierungsangelegenheiten (Global Government Affairs) von X hat die gerichtlichen Entscheidungen veröffentlicht, die auf der Social-Media-Plattform eingegangen sind.

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Forderung der AKP an X: 'Zensur-ähnliche' Löschung von 45 Beiträgen zu İliç

Den veröffentlichten Dokumenten zufolge wurde nach der Minenkatastrophe im Landkreis İliç in der Provinz Erzincan vom 8. Friedensgericht in Ankara die Entscheidung getroffen, 45 Inhalte zu löschen. Unter diesen 45 Beiträgen befinden sich auch drei Beiträge des Vorsitzenden der Zafer Partisi, Ümit Özdağ.

X erklärte, dass das Unternehmen gegen die erlassenen Löschungsanordnungen Berufung bei einem höheren Gericht eingelegt habe. Das Gericht habe entschieden, dass die betreffenden Beiträge durch die Meinungs- und Pressefreiheit geschützt seien, und die Forderungen der Regierung für ungültig erklärt.

In der Erklärung des Unternehmens heißt es: „X führt weltweit juristische Kämpfe, um unsere Nutzer vor staatlicher Zensur zu schützen. Diese Woche wurde eine wichtige Entscheidung getroffen, die die Bedeutung dieser Kämpfe bestätigt.“

"X MIT GELDSTRAFE GEDROHT"

Das Unternehmen erklärte, dass die türkische Regierung die Löschung von 45 Beiträgen im Zusammenhang mit der Minenkatastrophe in İliç gefordert habe, darunter drei Beiträge des Vorsitzenden der Zafer Partisi, Ümit Özdağ, und erinnerte daran: „Die Regierung hatte X mit einer hohen Geldstrafe gedroht, falls die Anordnungen zur Löschung der Inhalte nicht befolgt würden.“

X erklärte, dass das Unternehmen gegen die erlassenen Löschungsanordnungen Berufung bei einem höheren Gericht eingelegt habe. Das Gericht habe entschieden, dass die betreffenden Beiträge durch die Meinungs- und Pressefreiheit geschützt seien, und die Forderungen der Regierung für ungültig erklärt. 

Die Erklärung schloss mit den Worten: „Dieses Ergebnis bestätigt erneut das Engagement von X, die Rechte seiner Nutzer auf Meinungsfreiheit weltweit zu schützen. Wir werden weiterhin alle verfügbaren rechtlichen Mittel nutzen, um die Äußerungen unserer Nutzer zu verteidigen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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