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Ali Erbaş antwortet auf Budget- und Fahrzeugdebatten: 'Es wird dem Diyanet nicht gegönnt'

Der Präsident für religiöse Angelegenheiten (Diyanet), Ali Erbaş, reagierte auf die Kritik an Dienstwagen und dem Budget. Er erklärte: "95 Prozent unseres Budgets entfallen auf Personalkosten. Was das Dienstfahrzeug betrifft, so blieben wir mit dem alten Wagen auf der Strecke."

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Ali Erbaş antwortet auf Budget- und Fahrzeugdebatten: 'Es wird dem Diyanet nicht gegönnt'

Der Präsident für religiöse Angelegenheiten, Ali Erbaş, hat sich zu den in letzter Zeit öffentlich diskutierten Vorwürfen bezüglich der Budgeterhöhung und der Dienstwagen geäußert. 

Nach Informationen der Habertürk-Kolumnistin Nagehan Alçı verteidigte Erbaş die Erhöhung des Diyanet-Budgets um 41 Prozent auf 130 Milliarden 119 Millionen Lira mit den Worten: "95 Prozent unseres Budgets sind Personalkosten. Mit den restlichen 5-6 Prozent erbringen wir unsere Dienstleistungen. Wir haben Moscheen ohne Imame; beim Personal gibt es keinen Überschuss, sondern einen Mangel."

'ES IST FALSCH, UNS MIT MINISTERIEN ZU VERGLEICHEN'

Erbaş wies darauf hin, dass das Diyanet 150.000 Mitarbeiter beschäftige, und betonte die Größe der Institution: "Einige Ministerien haben 5.000 Mitarbeiter. Es ist nicht fair, 5.000 mit 150.000 zu vergleichen." Zudem sagte er, dass für Moscheen und Korankurse kein Budget bereitgestellt werde und selbst die Gebäude der Muftis mit der Unterstützung von Wohltätern errichtet würden.

'WIR SIND MIT DEM ALTEN FAHRZEUG LIEGENGEBLIEBEN'

Bezüglich der Kritik an den Dienstwagen erklärte Erbaş, dass er bis 2024 das Dienstfahrzeug seines Vorgängers Mehmet Görmez genutzt habe: "Mit dem alten Fahrzeug sind wir mehrmals liegengeblieben. Einmal, auf der Rückreise aus Konya, platzte ein Reifen, und der Fahrer konnte das Auto nur mit Mühe unter Kontrolle halten. Deshalb wurde ein Audi angeschafft. Aber auch das wurde dem Präsidenten für religiöse Angelegenheiten nicht gegönnt", so Erbaş.


Nachrichtenquelle: 12punto

Diyanet-Präsident Ali Erbaş Nagehan Alçı