Antwort auf KİPTAŞ-Vorwürfe beim CHP-Parteitag: Wurden Wohnungen vergeben?
KİPTAŞ, ein Tochterunternehmen der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass beim 38. ordentlichen Parteitag der CHP Wohnungen an Delegierte vergeben worden seien. Ali Kurt, Vorstandsvorsitzender der İBB-Stadtentwicklungsgruppe und von KİPTAŞ, kündigte an, dass gegen die haltlosen Anschuldigungen rechtliche Schritte eingeleitet wurden.
KİPTAŞ, ein Tochterunternehmen der Stadtverwaltung Istanbul (İBB), hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass beim 38. ordentlichen Parteitag der CHP Wohnungen an Delegierte vergeben worden seien.
Ali Kurt, Vorstandsvorsitzender der İBB-Stadtentwicklungsgruppe und von KİPTAŞ, erklärte, dass gegen die haltlosen Anschuldigungen rechtliche Schritte eingeleitet wurden.
Zur Information der Öffentlichkeit??
— Ali Kurt (@AliKurtistanbul) 12. Februar 2025
In einigen Presse- und Medienorganen werden unwahre Behauptungen aufgestellt, wonach während des 38. ordentlichen CHP-Parteitags im Jahr 2023 durch das İBB-Stadtentwicklungsunternehmen KİPTAŞ Wohnungen an Delegierte vergeben worden seien.
Um es klar auszudrücken: Ein solcher Vorgang hat definitiv nicht stattgefunden. pic.twitter.com/cTSaUwzCMo
Ali Kurt, Vorstandsvorsitzender der İBB-Stadtentwicklungsgruppe und von KİPTAŞ, wies die Vorwürfe in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto zurück. Kurt hielt in seiner Erklärung Folgendes fest:
„In einigen Presse- und Medienorganen werden unwahre Behauptungen aufgestellt, wonach während des 38. ordentlichen CHP-Parteitags im Jahr 2023 durch das İBB-Stadtentwicklungsunternehmen KİPTAŞ Wohnungen an Delegierte vergeben worden seien. Um es klar auszudrücken: Ein solcher Vorgang hat definitiv nicht stattgefunden. Gegen diejenigen, die bis heute diese haltlosen Behauptungen verbreitet haben, wurden rechtliche Schritte eingeleitet, und auch in Zukunft werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft.“

Kurt fügte seiner Erklärung auch den von der Staatsanwaltschaft eingeholten Sachverständigenbericht bei.

In dem Bericht heißt es zu der Behauptung: „Bei der Prüfung des Aktenumfangs wurde festgestellt, dass es kein Dokument, keine Unterlage, keinen staatsanwaltschaftlichen Beschluss oder Gerichtsbeschluss gibt, der die Behauptung der beschuldigten Partei stützt, dass 70 Einheiten vergeben wurden.“

Nachrichtenquelle: 12punto
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