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Anwalt von DBL-Entertainment-Inhaber Abdülkadir Özkan kündigt rechtliche Schritte an: Ziel koordinierter Angriffe

Ted Anastasiou, der Anwalt der Veranstaltungsfirma DBL Entertainment und ihres Inhabers Abdülkadir Özkan, erklärte, seine Mandanten seien Ziel koordinierter Angriffe geworden. Er kündigte offizielle rechtliche Schritte gegen Personen und Organisationen an, die für Verleumdung, Volksverhetzung, unlauteren Wettbewerb und wirtschaftliche Eingriffe verantwortlich seien.

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Anwalt von DBL-Entertainment-Inhaber Abdülkadir Özkan kündigt rechtliche Schritte an: Ziel koordinierter Angriffe

Abdülkadir Özkan, Inhaber der Dolmabahçe A.Ş., die als Veranstalter für weltbekannte Musiker in der Türkei fungiert, sowie der dazugehörigen DBL Entertainment, hatte nach Boykottaufrufen den Rückzug aus Projekten angekündigt, nachdem das Konzert der Musikerin Ane Brun und der Auftritt des Komikers Trevor Noah abgesagt worden waren.

Özkan, der aufgrund seiner Äußerungen zu den İmamoğlu-Protesten boykottiert wurde, hatte erklärt: „Ich möchte betonen, dass sich meine Kritik nicht gegen den friedlichen Protest richtet, bei dem die Jugend ihr verfassungsmäßiges Recht wahrnimmt, sondern gegen radikale Haltungen, die versuchen, dieses Recht zu provozieren und ein Klima der Gewalt zu schaffen. Als jemand, der seit Jahren daran arbeitet, mit der universellen Sprache von Kunst und Kultur einen Beitrag zu unserem Land zu leisten, bin ich mir der Bedeutung bewusst, auf einer gemeinsamen Basis mit allen Teilen der Gesellschaft zusammenzukommen.“

Ted Anastasiou, der Anwalt von DBL Entertainment, gab eine schriftliche Erklärung ab. In der über die Website des Unternehmens „dbltr.com“ veröffentlichten Stellungnahme wurde behauptet, dass sein Mandant Abdülkadir Özkan und DBL Entertainment Ziel einer anhaltenden Desinformationskampagne und koordinierter Angriffe geworden seien.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass trotz der klaren Darstellung der tatsächlichen Sachlage durch öffentliche Stellungnahmen einige Personen und Organisationen weiterhin falsche und irreführende Behauptungen verbreiten und damit den geschäftlichen Aktivitäten und dem Ruf seiner Mandanten direkten Schaden zufügen würden.

In der Erklärung wurde Folgendes festgehalten:

„Am 31. März hat Herr Özkan klar zum Ausdruck gebracht, dass sich seine Äußerungen gegen eine kleine Gruppe gewaltbereiter Provokateure richteten und dass friedlicher Protest ein grundlegendes verfassungsmäßiges Recht sei. Am 1. April betonte Herr Özkan erneut, dass Proteste von lebenswichtiger Bedeutung seien, aber 'Gewalt', die unter dem Deckmantel des Protests ausgeübt werde, niemals akzeptabel sei. Dass diese vernünftige Haltung von Herrn Özkan derart verzerrt werden konnte, zeigt deutlich, in welcher Zeit wir leben; die Tatsache, dass Lügen als 'alternative Fakten' vermarktet und in den sozialen Medien rasch verbreitet werden, ist ein klarer Beweis dafür. Wir möchten klarstellen, dass das Unternehmen unseres Mandanten, DBL Entertainment, seit Jahren völlig unabhängig und ohne jegliche politische oder staatliche Unterstützung tätig ist und einige der bedeutendsten Künstler der Welt in die Türkei gebracht hat.“

In der Erklärung wurde zudem behauptet, dass sein Mandant Özkan auf eine Weise angegriffen werde, die jeder Vernunft und Rechtsgrundlage entbehre, und dass die durchgeführten Angriffe zu materiellen und messbaren Schäden in Millionenhöhe geführt hätten, die von Konzertabsagen bis hin zur Rufschädigung reichten. Dies schade nicht nur seinen Mandanten, sondern auch einer Vielzahl von Zulieferern und Fachleuten, die mit DBL zusammenarbeiten.

In der Erklärung wurden folgende Aussagen getroffen:

„Herr Özkan hat offizielle rechtliche Schritte gegen Personen und Organisationen eingeleitet, die für Verleumdung, Volksverhetzung, unlauteren Wettbewerb und wirtschaftliche Eingriffe verantwortlich sind. Wir verfolgen aktiv alle unsere gesetzlichen Rechte, die sich aus türkischem und internationalem Recht ergeben. Weitere rechtliche Schritte gegen alle, die sich an rechtswidrigen Aktivitäten beteiligen, einschließlich Vertragsbruch, böswilliger Falschaussagen und koordinierter Verleumdung, werden in Kürze eingeleitet.

Unsere Mandanten haben jahrelang hart gearbeitet, um ein Unternehmen aufzubauen, das kulturelle Veranstaltungen in die Türkei bringt und ein breites Ökosystem aus kreativen und technischen Fachleuten unterstützt.

Es wird nicht zugelassen, dass diese Arbeit böswilligen Kampagnen oder opportunistischer Desinformation zum Opfer fällt. DBL Entertainment und Herr Özkan werden weiterhin ihre Arbeit und ihren Ruf schützen und alle verantwortlichen Parteien ohne Ausnahme mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln zur Rechenschaft ziehen.“


Nachrichtenquelle: 12punto

Abdülkadir Özkan Anwalt Boykott DBL Entertainment