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Anweisung des Ministeriums zu 'kommunalen Kindergärten': Eröffnung neuer Einrichtungen verhindern

Das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel hat in einem Schreiben an die Gouverneursämter gefordert, dass Kommunen mit Kindergärten vor der Durchführung von Bildungsaktivitäten ohne Genehmigung gewarnt werden und die Eröffnung neuer Einrichtungen unterbunden wird.

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Anweisung des Ministeriums zu 'kommunalen Kindergärten': Eröffnung neuer Einrichtungen verhindern

Die Generaldirektion für private Bildungseinrichtungen des Bildungsministeriums hat ein Schreiben an das Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel gesendet. Darin wird mitgeteilt, dass bei Vor-Ort-Prüfungen festgestellt wurde, dass es Einrichtungen gibt, die unter dem Namen kommunaler Kindergärten betrieben werden. In diesen Einrichtungen würden Aktivitäten durchgeführt, die im Programm von Vorschuleinrichtungen enthalten sind, welche gemäß dem Gesetz Nr. 5580 über private Bildungseinrichtungen tätig sind, und es fänden dort Bildungsaktivitäten in diesem Rahmen statt.

ANWEISUNG ZUR VERHINDERUNG DER ERÖFFNUNG NEUER EINRICHTUNGEN

In dem Schreiben wird auf eine Entscheidung des Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2007 verwiesen, durch die die Bestimmung im Gemeindegesetz, wonach „Gemeinden Vorschuleinrichtungen eröffnen können“, aufgehoben wurde. Es wird gefordert, die Gemeinden vor ungenehmigten Bildungsaktivitäten zu warnen, die Eröffnung neuer Einrichtungen zu verhindern und die Gemeinden darüber zu informieren, dass bezüglich der bestehenden Einrichtungen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu verfahren sei.

Auf das Schreiben des Bildungsministeriums hin hat die Generaldirektion für Kommunalverwaltungen des Ministeriums für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel das Schreiben über die Provinzdirektionen an die Gouverneursämter, in deren Zuständigkeitsbereich sich die betreffenden kommunalen Kindergärten befinden, sowie zur Information an die jeweiligen Gemeinden weitergeleitet.

In dem Schreiben wird an das besagte Schreiben des Bildungsministeriums erinnert und gefordert, dass die Gemeinden vor ungenehmigten Bildungsaktivitäten gewarnt werden, um Aktivitäten zu verhindern, die gegen das Gesetz Nr. 5580 verstoßen. Zudem soll die Eröffnung neuer Einrichtungen unterbunden und sichergestellt werden, dass bezüglich der bestehenden Einrichtungen gemäß den genannten Bestimmungen gehandelt wird.

Das Schreiben der Generaldirektion für Kommunalverwaltungen des Ministeriums für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel lautet wie folgt:

"In dem Schreiben der Generaldirektion für private Bildungseinrichtungen des Bildungsministeriums, das unserer Generaldirektion für Kommunalverwaltungen übermittelt wurde und im Anhang beigefügt ist, wird darauf hingewiesen, dass bei den vom Ministerium durchgeführten Vor-Ort-Prüfungen festgestellt wurde, dass es Einrichtungen gibt, die unter dem Namen kommunaler Kindergärten betrieben werden. Es wurde festgestellt, dass in diesen Einrichtungen Aktivitäten durchgeführt werden, die im Programm von Vorschuleinrichtungen enthalten sind, welche gemäß dem Gesetz Nr. 5580 über private Bildungseinrichtungen tätig sind, und dass Bildungsaktivitäten im Rahmen dieses Programms stattfinden. Unter Bezugnahme auf die einschlägigen Rechtsvorschriften und die Entscheidung des Verfassungsgerichts vom 24.1.2007 mit dem Aktenzeichen 2005/95, durch die der Teil '...können Vorschuleinrichtungen eröffnen; ...' in Absatz 1 Buchstabe (b) des 'Gemeindegesetzes' Nr. 5393 mit der Begründung aufgehoben wurde, dass er verfassungswidrig sei, wird darauf hingewiesen, dass solche Einrichtungen trotz der Aufhebung ihren Betrieb fortsetzen und neue Einrichtungen eröffnet werden. Um Aktivitäten zu verhindern, die gegen das Gesetz Nr. 5580 verstoßen, werden die Gemeinden vor ungenehmigten Bildungsaktivitäten gewarnt; die Eröffnung neuer Einrichtungen ist zu verhindern und bezüglich der bestehenden Einrichtungen ist gemäß den genannten Bestimmungen zu verfahren. Ich bitte um Kenntnisnahme und entsprechende Umsetzung."

"DIE BEVÖLKERUNG IST ZUFRIEDEN, ABER ERDOĞAN HAT BAUCHSCHMERZEN"

Der CHP-Vorsitzende Özgür Özel gab eine Erklärung zu der Entwicklung über seinen Social-Media-Account ab. Özel äußerte sich wie folgt:

"Die CHP-geführten Kommunen eröffnen Kindergärten, die Bevölkerung ist zufrieden, aber Erdoğan hat Bauchschmerzen! Die Anweisung ist an die Gouverneursämter ergangen: 'Lasst keine neuen Kindergärten eröffnen, schließt die alten'. Wenn ihr eure Hände nach den Kindergärten der Kinder der Armen ausstreckt, werden wir uns euch entgegenstellen. Kommt nur und schließt sie, ich fordere euch heraus!"


Nachrichtenquelle: 12punto

Verfassungsgericht Aykırı Ministerium Kommunen CHP-Vorsitzender Özgür Özel Ministerium für Umwelt, Urbanisierung und Klimawandel