Aussage von Feyza Altun im Ermittlungsverfahren zur „Ahbaplar-Verbrecherorganisation“ veröffentlicht
Die Anwältin Feyza Altun, die im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Ermittlungen zur „Ahbaplar-Verbrecherorganisation“ bei der Staatsanwaltschaft aussagte, erklärte, sie sei über die Vorwürfe traurig und wütend. Sie sagte: „Ich empfinde es als beschämend, in dieser Schande auf die eine oder andere Weise mit genannt zu werden.“
Die Anwältin Feyza Altun, die im Rahmen der Ermittlungen zur „Ahbaplar-Verbrecherorganisation“ bei der Staatsanwaltschaft aussagte, erklärte: „Bevor ich meine Gefühle zum Ausdruck bringe, möchte ich zunächst sagen, dass ich emotional sehr traurig, beunruhigt und auch wütend bin. Wenn ich höre, was getan wurde oder was behauptet wird, werde ich wütend und traurig. Das war etwas, das ich absolut nicht erwartet hatte.“
Altun betonte, dass sie die Arbeit des Vereins während der Erdbebenzeit geschätzt hätten: „In der chaotischen Umgebung, die damals herrschte, haben wir die Arbeit dieses Vereins geschätzt, um nützlich zu sein. Unser Ziel war es, guten Willen gegenüber einer Organisation zu zeigen, von der wir dachten, dass sie Bedürftigen oder Menschen, die Opfer geworden waren, helfen würde.“
„An dem Punkt, an dem wir heute stehen, sehe ich, dass das ein Fehler war“
Bezüglich ihres Social-Media-Beitrags, in dem sie ihr Vertrauen in staatliche Institutionen zum Ausdruck brachte, sagte Altun: „Den Tweet, in dem ich das Vertrauen in staatliche Institutionen thematisierte, nach dem Sie mich gefragt haben, habe ich mit diesen Gefühlen geteilt. An dem Punkt, an dem wir heute stehen, sehe ich, dass das ein Fehler war.“
Altun äußerte zudem ihr Unbehagen darüber, im Rahmen der Ermittlungen mit dem Verein in Verbindung gebracht zu werden, und sagte: „Ich empfinde es als beschämend, in dieser Schande auf die eine oder andere Weise mit genannt zu werden.“
„Ich hatte weder zu Spenden aufgerufen, noch hatte ich gespendet“
Altun erklärte, dass sie weder zu Spenden aufgerufen habe noch selbst Spenden getätigt habe: „Ich hatte ohnehin nicht zu Spenden aufgerufen und auch keine Spenden getätigt. Ich hatte keinerlei finanzielle Beziehung.“
Altun betonte, dass ihre Beziehung zu dem Verein auf ihre Social-Media-Beiträge beschränkt gewesen sei, und sagte: „Nur die Arbeit vor Ort, die ich über soziale Medien gesehen habe, hatte bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen.“
Nachrichtenquelle: 12punto
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