Beileidsbekundung von İmamoğlu für Lehrerin Fatma Nur: 'Die öffentliche Ordnung, die sie auf den Straßen nicht gewährleisten konnten'
Ein 17-jähriger Gymnasiast, der in Çekmeköy eine Lehrerin tötete und zwei weitere Personen verletzte, wurde inhaftiert. Ekrem İmamoğlu wies in seiner Stellungnahme zu dem Angriff auf Sicherheitsmängel hin.
Der 17-jährige Gymnasiast F.S.B., der die Lehrerin Fatma Nur Çelik (44) an der Taşdelen Borsa İstanbul Mesleki ve Teknik Anadolu Lisesi im Istanbuler Stadtteil Çekmeköy erstach und tötete sowie die Lehrerin Z.A. (52) und den 15-jährigen Schüler S.K. verletzte, wurde vom zuständigen Friedensrichter in Untersuchungshaft genommen.
BEILEIDSBEKUNDUNG VON İMAMOĞLU
Der Bürgermeister der Stadt Istanbul, Ekrem İmamoğlu, teilte über das X-Konto seines Präsidentschaftskandidatenbüros eine Nachricht zu dem Vorfall.
In İmamoğlus Erklärung heißt es: "Ich spreche unserer Lehrerin Fatma Nur Çelik, die nach dem Messerangriff in Çekmeköy ihr Leben verlor, mein Beileid aus.
Ich spreche ihren Angehörigen, ihren Schülern, der Lehrerschaft und der gesamten Türkei mein Beileid aus. Mein Herz ist schwer und ich bin sehr traurig. Wir sehen uns leider mit einer staatlichen Struktur konfrontiert, die die öffentliche Ordnung nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Schulen nicht gewährleisten kann. Die Lösung grundlegender Probleme wie die Sicherheit von Lehrern, Schülern und Schulen wird unter unserer Regierung erfolgen. Nochmals mein herzliches Beileid an uns alle."
Nachrichtenquelle: 12punto
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