Chemikalienleck im Hafen von Mersin: 35 Personen ins Krankenhaus eingeliefert
Im Hafen von Mersin soll es durch die Beschädigung eines Containers mit Chemikalien zu einem Gasaustritt gekommen sein; einige Mitarbeiter wurden in Krankenhäuser gebracht.
Im Hafen von Mersin soll es durch die Beschädigung eines Containers, der Berichten zufolge Chemikalien enthielt, zu einem Gasaustritt gekommen sein. Nach dem Vorfall wurden Krankenwagen und Einsatzkräfte der zuständigen Behörden zum Hafengelände entsandt.
Wie die Nachrichtenagentur İHA berichtet, wurden die Betriebsabläufe im Hafen aufgrund des vermuteten Lecks vorübergehend eingestellt. Die Mitarbeiter wurden vorsorglich aus dem Hafengelände evakuiert.
Für zahlreiche Mitarbeiter, die mutmaßlich durch das Gas beeinträchtigt wurden, leisteten medizinische Teams vor Ort Hilfe. Es wurde gemeldet, dass einige Personen in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.
Den Angaben zufolge stieß eine Baumaschine gegen den Container, in dem sich vermutlich Ethylacrylat befand. Während behauptet wird, dass durch das Durchschlagen des Containers ein Leck entstand, wurden zahlreiche Einsatzkräfte in das Gebiet geschickt.
Nach dem Vorfall wurden auf dem Hafengelände Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Während die Mitarbeiter vorsorglich aus dem Bereich entfernt wurden, wurde bekannt, dass 35 Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“