Deniz Yavuzyılmaz erinnert an das im Schatten der 'Ölkrise' gekündigte Abkommen: Nur noch 4 Monate verbleiben
Der stellvertretende CHP-Vorsitzende Deniz Yavuzyılmaz erinnerte in einer Erklärung über seine Social-Media-Kanäle daran, dass nur noch 4 Monate bis zum Auslaufen des 52 Jahre alten Erdöl-Pipeline-Abkommens verbleiben, und betonte, wie falsch dieser Schritt angesichts der aktuellen Ölkrise sei.
Nach der Entscheidung, die am 21. Juli 2025 im Amtsblatt veröffentlicht wurde und besagt, dass die Türkei aus dem Pipeline-Abkommen mit dem Irak aus dem Jahr 1973 ab 2026 aussteigen wird, war der stellvertretende CHP-Vorsitzende Deniz Yavuzyılmaz einer der Ersten, der darauf reagierte. Yavuzyılmaz, der erklärte, dass das geschlossene Abkommen zum Nachteil der Türkei sei, meldete sich nach einigen Monaten erneut zu Wort und erinnerte daran, dass nur noch 4 Monate bis zum Ende des Abkommens verbleiben.
Unter Hinweis auf die weltweite Ölkrise erinnerte Deniz Yavuzyılmaz an die Schäden, die eine Kündigung dieses Abkommens in einer solchen Zeit verursachen würde, und äußerte eindringliche Warnungen.
Hier ist der Beitrag von Deniz Yavuzyılmaz:
"Durch das Wirken von Staatspräsident Tayyip Erdoğan
Mit dem im Amtsblatt vom 21. Juli 2025 veröffentlichten Präsidialdekret;
Mit einer einzigen Unterschrift
wurde beschlossen, das 52 Jahre alte Türkei-Irak-Rohöl-Pipeline-Abkommen zum 27. Juli 2026 zu beenden.
Das Abkommen, das in den vergangenen Jahren mehrfach geändert wurde, wird diesmal vollständig gekündigt.
Im Schatten der weltweiten Kraftstoffkrise;
Verbleiben ab heute nur noch 4 Monate bis zum Ende des Abkommens.
Daher muss innerhalb dieser 4 Monate ein neues Abkommen bezüglich dieser Pipeline geschlossen werden. Doch dieses neue Abkommen;
muss im Einklang mit den Interessen der Türkei und nicht denen von Tayyip Erdoğan oder der AKP unterzeichnet werden!
Dieses neue Abkommen muss ein starkes und sauberes Abkommen für unser Land sein.
Denn aufgrund der Unregelmäßigkeiten, die die AKP zwischen 2014 und 2018 wissentlich, willentlich und sehenden Auges an dieser Pipeline begangen hat;
hat der Internationale Schiedsgerichtshof (ICC) entschieden, dass die Türkei eine Strafe von 1 Milliarde 471 Millionen Dollar an den Irak zahlen muss.
Wenn diese Strafsummen gezahlt werden sollen, müssen sie unbedingt aus dem Privatvermögen von Tayyip Erdoğan und den betroffenen AKP-Funktionären eingezogen werden!
Quelle: Amtsblatt, Entscheidung des Internationalen Schiedsgerichtshofs (Englisch-Türkisch)"
CB Tayyip Erdoğan’ın marifetiyle??
— Deniz Yavuzyılmaz (@yavuzyilmazd) 19. März 2026
21 Temmuz 2025’de yayınlanan resmi gazetedeki Cumhurbaşkanı Kararı’yla;
Bir tek imzayla??
52 yıllık Türkiye-Irak Ham Petrol Boru Hattı Anlaşmasının 27 Temmuz 2026 itibariyle sona erdirilmesine karar verilmişti.
Geçtiğimiz yıllar içinde… pic.twitter.com/ted1tHKYZn
Nachrichtenquelle: 12punto
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