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Details zu 'radikaler Organisation und Drogen' beim Angriff in Levent: Versuch einer vielschichtigen Provokation

Es wurde festgestellt, dass die Personen, die den Terroranschlag auf einen Polizeiposten im Istanbuler Stadtteil Beşiktaş verübt haben, Verbindungen zu radikalen Organisationen hatten und aufgrund von Drogenkonsum polizeilich bekannt waren.

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Details zu 'radikaler Organisation und Drogen' beim Angriff in Levent: Versuch einer vielschichtigen Provokation

Sicherheitskreise betonten, dass die identifizierten Personen sowohl Verbindungen zu radikalen Organisationen als auch Vorstrafen wegen Drogenkonsums aufwiesen. Die vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es sich bei dem Angriff um mehr als einen Einzelfall handeln könnte, nämlich um einen Versuch einer vielschichtigen Provokation.

Die Quellen wiesen darauf hin, dass der Ort des Angriffs und die Wahl des Ziels bemerkenswert seien, und erinnerten daran, dass das israelische Generalkonsulat seit langem geschlossen sei und keine aktive diplomatische Tätigkeit ausübe.

Unterdessen erklärte der Gouverneur von Istanbul, Davut Gül, gegenüber Journalisten nach dem Terroranschlag auf die Polizisten: "In Levent, vor dem Yapı Kredi Plaza, kam es zu einem Angriff auf unsere Polizisten, die dort Sicherheitsmaßnahmen durchführten. Infolge des Angriffs wurden zwei unserer Polizisten leicht verletzt. Einer der Terroristen wurde getötet, zwei weitere wurden verletzt außer Gefecht gesetzt."

"KANN GEFÜHL VON ANGST UND MISSTRAUEN ERZEUGEN"

Aus diesem Grund wiesen die Quellen darauf hin, dass visuelle Inhalte nur in minimalem Umfang verwendet werden sollten, und erklärten, dass unbestätigte und rohe Aufnahmen nicht in Umlauf gebracht werden dürften.

Die Quellen warnten davor, Ausdrücke zu verwenden, die die Art des Vorfalls verzerren, vom Ziel ablenken und den Boden für provokative Wahrnehmungen bereiten könnten. Sie stellten fest, dass die Darstellung des Angriffs als "gegen das israelische Generalkonsulat gerichtet" sowohl der Wahrnehmung, die die Angreifer erzeugen wollten, als auch möglichen Manipulationen in der internationalen Öffentlichkeit direkt dienen würde.

Die Quellen betonten, dass Berichterstattungen, die den Schwerpunkt auf ein "diplomatisches Ziel" legten, nicht der Realität entsprächen. Sie wiesen darauf hin, dass die unkontrollierte und intensive Verbreitung von Bildern des Konflikts in der Öffentlichkeit Angst, Panik und ein Gefühl der Unsicherheit schüren und die Wahrnehmung nähren würde, dass in der Türkei eine hochintensive terroristische Bedrohung bestehe.


Nachrichtenquelle: 12punto

Konflikt Diplomat Israel Gouverneur von Istanbul Istanbul