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Ehemaligen Imam getötet und Unfall vorgetäuscht

Es wurde festgestellt, dass der ehemalige Imam Mustafa Keyik, dessen Tod in Gündoğmuş, Antalya, wie ein Unfall mit einem Kleintransporter aussah, Opfer eines Mordes wurde. Von den 7 Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Vorfall wurden 3 inhaftiert.

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Ehemaligen Imam getötet und Unfall vorgetäuscht

Bei dem Vorfall, der sich am 21. September im Ortsteil Köprülü, Gegend Hacı Beleni im Landkreis Gündoğmuş in Antalya ereignete, meldete ein Bürger bei der Notrufzentrale 112 den Fund einer leblosen Person. Etwa 30 Meter von dem Kleintransporter mit dem Kennzeichen 07 NH 901 entfernt, der am Straßenrand gegen einen Hang geprallt war, wurde die leblose Leiche des 46-jährigen Mustafa Keyik gefunden, die offenbar eine Klippe hinuntergeworfen worden war. Bei den Untersuchungen durch das Tatortteam wurde festgestellt, dass Mustafa Keyik mit einem Jagdgewehr von hinten in den Kopf geschossen und getötet wurde und der Vorfall als Unfall getarnt werden sollte.

7 PERSONEN FESTGENOMMEN

Infolge der Ermittlungen, die auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft Gündoğmuş durch die Gendarmeriekommandantur der Provinz Antalya, die Gendarmeriekommandantur des Landkreises Gündoğmuş sowie das Kriminalermittlungsteam (JASAT) der Gendarmeriekommandantur des Landkreises Manavgat durchgeführt wurden, wurde festgestellt, dass der ehemalige Imam Mustafa Keyik einem Mord zum Opfer gefallen war.

Nach Abschluss der Ermittlungen der Gendarmerie wurden 7 Personen, die mit dem Mord in Verbindung gebracht wurden, festgenommen und nach ihrer Vernehmung bei der Gendarmerie dem Gericht vorgeführt.

3 PERSONEN IM ZUSAMMENHANG MIT DEM VORFALL INHAFTIERT

Von den 7 dem Gericht vorgeführten Personen wurden 4 unter Auflagen freigelassen, während Melek S., ihr Onkel Fedai S. und ihr Cousin Tolga S. nach einer medizinischen Untersuchung im staatlichen Krankenhaus Manavgat in das Gefängnis Ilıca überstellt wurden.


Nachrichtenquelle: İHA

Imam Mord Antalya